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Die schockierende Beichte meiner Freundin
Datum: 14.09.2019, Kategorien: Inzest / Tabu
... du kleine Nutte! Sonst ruf ich eine andere an, um ihr meinen Schwanz reinzuschieben!“, warf Klaus ein, der schon ungeduldig wurde. Schon eilte meine Mutter zu ihm und fiel praktisch mit ihrem Mund auf seinen Kolben. Sie versenkte ihn so tief, dass sie würgen musste, aber trotzdem machte sie weiter. Ich setzte mich in der Zwischenzeit neben die beiden und massierte mein kleines Schwänzchen, während mir Mama in die Augen sah mit einem Blick der ausdrücken wollte „Schau dir an, wie geil mich dieser Fickprügel macht!“. „Schluss mit der Blaserei, ich will deine Arschfotze, du versautes, kleines Fickstück! Dein Sohn soll sie dir feucht lecken!“, ordnete ihr Herr jetzt an. Unterwürfig stand meine Mutter auf, drehte sich mit dem Rücken zu mir und streckte mir ihr Hinterteil entgegen. Sofort lehnte ich mich nach vorne und massierte mit meiner Zunge ihre Rosette. Als sie locker ließ und sich ihr enges Pförtchen schon ein wenig öffnete, steckte ich ihr die Zungenspitze sogar in ihr Arschloch. Als der Eingang ausreichend befeuchtet war, setze sich auf die Schwanzspitze von Klaus. Als mittlerweile gut eingerittene Stute drang sogar sein Monsterschwanz ohne Schwierigkeiten ein und spießte sie förmlich auf, als er bis zum Anschlag versenkt war. „Ja, Klaus! Es ist so geil, deinen Prachtkolben tief in meinem Arsch zu spüren, bitte zieh ihn nie wieder raus! Komm und pump mich voll mit deinem heißen Saft!“, stöhnte sie während sie auf und ab hüpfte und dabei immer wieder zu ...
... mir schaute, ob ich sie auch ja fleißig beobachte. Als der Alte endlich kam, spritzte ich mir schon fast in die Hose. Mit einem lauten Röhren kündigte er sich an und entlud alles, was seine fetten Eier zu geben hatten in den Darm meiner Mutter. Vollauf zufrieden sank Mama nach unten und ließ den Schwanz noch einmal in voller Länge hinein. Als sie wieder halbwegs zu Kräften kam, stieg sie von Klaus herunter und ging auf der Stelle zu mir, um mir erneut ihre Arschfotze hinzuhalten. Ich loch war weit geöffnet und ein weißer Schwall floss heraus. Ich war extrem aufgegeilt, steckte meinen Finger in ihr Poloch, fuhr ein wenig darin herum und zog ihn dann wieder heraus, um das geile Sperma davon abzuschlecken. Anschließend bohrte sich meine Zunge in den After meiner Mutter und ich schlürfte mit voller Motivation, so dass ich mich selbst nicht mehr erkannte. Während ich jeden Tropfen herausholen wollte, merkte ich, wie Klaus mit im Genick packte und meinen Kopf etwas drehte. Sein Riesenprügel war glänzend weiß, weil Mama ihn noch nicht gesäubert hatte. Ohne lange zu zögern steckte er ihn mir in den Mund und reflexartig fing ich an, zu saugen. Ich knetete leicht seine Eier und holte so den Rest aus seinem Rohr heraus. „Danke!“, hörte ich mich selbst sagen, als er seinen nun wieder sauberen Kolben herauszog. „Deiner Ficklatte kann wohl keiner widerstehen, Klaus!“, spottete meine Mutter und zeigte auf meine Hose, die eindeutig zeigte, dass ich beim Blasen abgespritzt ...