1. Die schockierende Beichte meiner Freundin


    Datum: 14.09.2019, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... mich mit einem frisch durchgevögelten Blick an.
    
    „Hey, Versager, ist etwa meine Lieblingsenkelin schon da? Dein Gesicht sieht aus, als hättest du das Einzige, wofür du brauchbar bist, schon gemacht heute!“, sagte er und deutete dabei auf die Spermareste, die man wohl zum Teil noch sehen konnte.
    
    „Ja, Sabine war schon hier und hat sie von einem Neger ficken lassen! Ich musste sein Sperma vom Fußboden auflecken und jetzt ist sie mit ihm zurück ins Asylantenheim gefahren!“, antwortete ich ehrlich.
    
    Meine Mutter kam mit ihrem Babybauch nahe an mich heran und dann leckte sie mich kurz übers Gesicht. Sie grinste ein wenig und küsste mich dann auf den Mund. Ihre Zunge drang tief ein und als ich zurückwich, hielt sie mich am Hinterkopf fest.
    
    „Herrlich! Muss ja ein geiler Stecher gewesen sein, denn sein ganzer Mund ist noch voll davon und schmeckt köstlich! Den will ich auch mal spüren, wenn ich darf, Klaus!“, hörte ich von meiner Mutter.
    
    „Aber klar doch! Ich hab dir ja gesagt, dass du dich von jedem ficken lassen darfst, außer von deinem verkommenen Bastard!“, antwortete Sabine´s Opa.
    
    „Danke! Aber ich würde sogar mit meinem Jungen vögelt, wenn du es willst! Für dich breche ich jedes Tabu, auch wenn sein kleiner Stummel mich anwidert.“, kommentierte sie, während mir der Mund offen stehen blieb.
    
    „Nein, der Loser soll nie wieder eine geile Schlampe ficken dürfen! Und jetzt komm, mein Schwanz muss schon wieder abgemolken werden!“, befahl der alte Bock.
    
    Im Wohnzimmer ...
    ... angekommen, setzte sich Klaus auf das Sofa und ließ bereits die Hose runter. Sein schon halbsteifer Riesenschwanz flößte mir nach allem immer noch Respekt ein und ich wusste tief in mir drin, dass er mit seinem enormen Kolben es einfach mehr verdient hatte, meine Sabine zu ficken. Nie könnte ich ihr so etwas bieten und meine Geilheit überdeckte inzwischen meine Eifersucht.
    
    „Verdammte Schwangerschaft, andauernd muss ich pissen! Los, hinknien und Maul auf, Söhnchen!“, unterbrach Mama meine Gedanken.
    
    Sie hatte ihr enges Top und einen kurzen Rock an. Erst, als ich mich auf ihren Befehl hin, niederkniete, sah ich, dass sie kein Höschen darunter anhatte. Dann steckte sie meinen Kopf unter ihren Rock, und presste mich ihre Fotze auf den Mund. Wie schon beim letzten Mal musste ich, obwohl es natürlich pervers war, gestehen, dass ihre glatt rasierte Muschi toll aussah. Kurz darauf kam auch schon der erste Strahl herausgeschossen. Ohne großen Widerstand schluckte ich es hinunter. Klaus fing inzwischen an, sich zu wichsen, als er wieder mal beobachtete, wie meine Mutter mich vollpisste und mich zwang, alles zu schlucken. Als sie fertig war, nutzte ich die Gelegenheit und fuhr mit meiner Zunge noch durch ihren Spalt.
    
    „Braver Köter! Und jetzt geh auf deinen Hundeplatz und schau zu, wie Mama sich besamen lässt! Wenn du brav bist, darfst du natürlich meine Muschi säubern, wenn ich fertig bin!“, sagte meine eigene Mutter und degradierte mich damit zu einem Haustier.
    
    „Komm schon, ...