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Die schockierende Beichte meiner Freundin
Datum: 14.09.2019, Kategorien: Inzest / Tabu
... erniedrigte mich Sabine. Wenig später war Jamal so weit. Er griff meiner Freundin von hinten an die Titten und röhrte laut, als er sein Negersperma abspritzte. Sabine griff nach unten und knetete seine pulsierenden Eier, um auch wirklich jedes Bisschen abzumelken. Beide hatten einen unglaublich erleichterten Blick aufgesetzt und verharrten noch eine Weil ein dieser Stellung. Dann schaute meine Süße mich an. „Hast du gesehen, wie geil ich werde, wenn mich ein richtiger Mann vögelt? Willst du dich nicht bedanken, indem du meinem heißen Stecher ein Bier holst und dann die Sauerei saubermachst, die er zwischen meinen Beinen hinterlassen hat?“, forderte sie mich auf. Widerwillig gehe ich zum Kühlschrank und hol ein Bier für Jamal. Währenddessen steigt Sabine von seiner Riesenlatte herunter und kniet sich vor ihm hin, um an dem schwarzen Kolben zu saugen. Nachdem ich ihm das Bier überreicht habe, lächelte er mich triumphierend an und deutete schon mit seinem Finger auf die Fotze meiner Kleinen. Ich sah, wie sich auf dem Boden bereits eine Pfütze aus seinem auslaufendem Sperma bildet und beginne sofort damit, meine Zunge in Sabine´s Loch zu stecken, um Jamal´s Samen aufzufangen, bevor ich noch mehr vom Boden aufwischen muss. Dabei merke ich, wie sich die Lustgrotte meiner Süßen immer noch zusammenzieht, also ob der fette Negerkolben immer noch in ihr wäre. Wahrscheinlich hat ihre Möse immer noch Appetit, während sie genüsslich an Jamal´s Schwanz saugt. „Wartet bitte ...
... kurz, bevor ihr aufsteht, ich muss erst noch einen Fetzen holen, damit ich die Pfütze aufwischen kann, sonst tritt noch einer von euch rein.“, warne ich die beiden. „Wüsste nicht, dass ich dir erlaubt habe, dafür ein Hilfsmittel zu nehmen, du Idiot!“, herrschte Sabine mich an. Sie drehte sich zu mit um und packte mich mit einer Hand am Genick, um mich nach unten zu beugen. Mein Gesicht presste sie dann direkt in die weiße Soße und ich fügte mich ihr. Ich konnte mich zwar nicht umdrehen, aber ich wusste, dass sie ein Grinsen im Gesicht hatte. Immer, wenn sie mich so dominierte, gefiel es ihr sehr, auch mal die befehlshabende Macht zu sein, die sonst immer ihre Stecher einnehmen. „Schön alles wegschlecken, Sklave! Sei froh, dass du überhaupt so geiles Sperma kosten darfst!“, sprach. Erst, als auch das letzte Bisschen weg war, durfte ich mich wieder nach oben beugen. Sabine hielt immer noch mein Genick fest und schaute mich an. Dann spuckte sie mir ins Gesicht und verschmierte es dann mit ihrer Hand überall. „Da! Damit du weißt, wo du stehst, kleiner Wichser! Und jetzt räumst du gefälligst die Wohnung mal ordentlich auf, während ich Jamal zum Heim zurück begleite. Vielleicht darfst du seinen geilen Saft noch öfter kosten, wenn du immer brav tust, was ich die sage!“, fügte sie hinzu. So verließen die beiden die Wohnung. Nur wenig später klingelte es an der Tür. Ich dachte, Sabine sei schon wieder zurück, aber es war ihr Opa. Neben ihm stand meine Mutter und schaute ...