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Die schockierende Beichte meiner Freundin
Datum: 14.09.2019, Kategorien: Inzest / Tabu
Es ist nun schon eine Weile her, dass meine Freundin Sabine sich besamen lassen hat. Noch immer war nicht klar, ob das Kind nun von ihrem Opa Klaus, oder doch von einem ihrer unzähligen Stecher im letzten Jahr war. Ich hatte zwar die Hoffnung, dass meine Süße sich mit ihrem mittlerweile gut sichtbaren Babybauch nicht mehr so oft herumtreiben würde, aber anscheinend konnte sie einfach nicht mehr anders, als sich ständig irgendwo mit Männern zu treffen, um sich ficken zu lassen. Ihr Appetit nach Schwänzen war einfach nicht mehr zu bremsen und das, was mich dann noch mehr schockierte, war, dass sich meine Mutter genau in dieselbe Richtung entwickelte. All das nur, weil Klaus die beiden mit seinem Riesenkolben zu schwanzgeilen Stuten erzogen hatte. Leider musste ich aber auch gestehen, dass der Teil in mir, der diese perverse Situation geil fand, immer größer wurde. Das führte allerdings zu einem kleinen Problem. Ich konnte mich inzwischen schon gar nicht mehr aufs Lernen konzentrieren, da mir nicht nur die Aufgabe zufiel, meine Freundin und meine Mutter nach ihren Besamungsaktionen sauberzulecken, sondern ich musste dank Sabines Schwangerschaft auch sämtliche Hausarbeiten übernehmen. Sie sagte, dass es einfach zu anstrengend für sie sei, die Wohnung in Ordnung zu halten, aber für ihre Stecher hatte sie offensichtlich immer genug Energie. Letzte Woche kam ich von einer Prüfung nach Hause, die leider schlecht ausfiel. Ich wollte mich nur noch aufs Sofa schwingen und ...
... warten, bis Sabine nach Hause kommen würde, aber sie war bereits in der Wohnung. Als ich ins Wohnzimmer kam, sah ich meine Süße, wie sie sich mit einem Schwarzen vergnügte. Er saß nackt auf der Couch und meine Freundin hockte mit dem Rücken zu ihm auf seinem Schwanz. Ihr Gesicht war bereits völlig verschwitzt, aber trotzdem hüpfte sie immer wieder auf und ab. Ihre inzwischen noch pralleren Titten wippten im Rhythmus mit und ich sah, wie der Schwarze seine überdimensionale Ficklatte bis zum Anschlag in sie hämmerte, während er die Hände auf ihren runden Bauch legte. Es dauerte eine Weile, bis sie mich überhaupt bemerkten. „Na sieh mal einer an! Mein kleiner Versager ist auch schon zu Hause. Darf ich vorstellen, das ist Jamal! Ich hab mir heute mal frei genommen, weil ich Jamal im Asylantenheim kennengelernt habe und er angeboten hat, mich ordentlich ranzunehmen, wenn ich mir den Tag Zeit nehme.“, erklärte sie mir keuchend, ohne dabei auch nur daran zu denken, kurz mit dem Ficken aufzuhören. Jamal warf mir einen herablassenden Blick zu und sagte: „Deine Wohnung schön. Ich jetzt öfter kommen und ficken deine Freundin! Sie ist gute Nutte, hat gesagt, ich nur anrufen brauchen, wenn abspritzen wollen!“ „So ist es! Opa kommt jetzt nämlich öfter spät nach Hause, weil er seine anderen Stuten, unter anderem deine Mutter natürlich, auch manchmal besuchen möchte. Jetzt hab ich natürlich Entzugserscheinungen, wenn gar kein ordentlicher Schwanz hier ist, nur dein Stummelchen!“, ...