1. Zur Hure erzogen 108 - Lernen von den Besten


    Datum: 06.09.2019, Kategorien: Anal Hardcore,

    ... so gierig danach. Vielen Männern, die ich oft nur auf der Straße sehe, würde ich am liebsten sofort in die Hose gehen“, lachte sie. „Ich glaube ich bin total besessen, richtig krankhaft. Früher habe ich ja gemodelt. Da sieht man öfter die männlichen Models in knappen Slips, da bin ich oft ganz fickrig geworden. Nur sind die meistens schwul und lassen unsereins nur selten ran!“, sagte sie fast empört. „Ich steh‘ ja schon drauf, wenn ich so ein Teil nur in der Unterhose sehe, wenn ich dann mit der Hand drüber streife… Und wenn man die Unterhose dann runterzieht… der Geruch… so richtig nach Mann! Und der Schwanz selber! Mir ist eigentlich gar nicht so wichtig, dass er besonders groß ist. Faszinierend ist, wenn er zuerst noch klein und verschrumpelt ist und sich dann entfaltet… nur weil ich ein bisschen drüberstreichle oder auch wenn mich der Typ nur sieht! … Und dann der Geschmack! Am besten ist es ja, wenn er sich nicht extra vorher gewaschen hat, sondern man alles riechen kann: Pisse, Schweiß, Sperma … das wahre Leben! Und wenn ich ihn dann wirklich nackt vor mir habe, dann vergess‘ ich mich richtiggehend. Da kann ich mich nur auf den Schwanz konzentrieren. Es ist einfach ein schönes Gefühl ihn zu riechen, zu schmecken, mit ihm zu spielen, einfach ihn im Mund zu haben und seine Erregung zu spüren. Geil ist es ja auch, wenn ich nicht aktiv sein muss, sondern, so wie der Typ es vorher gemacht hat, wenn ich einfach gepackt werde und in den Mund gefickt werde. Wenn ich mich ...
    ... einfach hingeben kann! Da kommt es mir fast selber ohne dass ich mich angreifen muss“, sagte sie und musste lachen, denn ihr wurde bewusst, dass sie gerade ihren Kitzler wichste. Aber auch ich saß breitbeinig am Sofa und rieb meine Spalte, weil mich ihre Sc***derung erregte.
    
    „Und dann das Gefühl wenn ich merke, dass es ihm gleich kommt“, fuhr Betsy fort. „Das ist soo geil! Und wenn er dann wirklich abspritzt – in den Mund oder ins Gesicht – dann ist es mir wirklich auch schon öfters gekommen!“
    
    Während Betsy so begeistert erzählt hatte, hatte sich meine Mutter zu uns gesetzt.
    
    „Ich hab dir ja gesagt, dass du von Betsy noch was lernen kann. Wichtig ist halt die richtige Grundeinstellung. Der Schlüssel zum Blaserfolg ist Konzentration“, dozierte sie. „Du musst dich einfach total reinhängen. Dich nur auf diese eine Aufgabe konzentrieren, obwohl du vielleicht selbst nichts davon hast.“
    
    „Also wie gesagt habe ich schon manchmal was davon“, unterbrach Betsy, aber es stimmt schon, dass man nicht immer einen Orgasmus dabei bekommt. Das ist aber auch völlig egal. Wir reden hier ja nicht über halbherziges Herumgelecke, bis er steif wird, damit du ihn dir irgendwo reinstecken kannst. Wenn du nicht bereit bist, dich dem Schwanz voll und ganz hinzugeben, dann versuch es erst gar nicht. Du musst den Schwanz anbeten wie einen Gott!“
    
    „Ja, absolut. Es ist ja paradox. Du bläst ihm einen und er bekommt seinen Schwanz von dir gelutscht. Du bist die Sklavin seiner Lust und hast gleichzeitig ...
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