1. Zur Hure erzogen 108 - Lernen von den Besten


    Datum: 06.09.2019, Kategorien: Anal Hardcore,

    ... Offensichtlich hatte auch er noch keine Erfahrung mit dieser Art der analen Stimulation, denn er fragte: „Was muss ich machen?“
    
    „Leg dich einfach auf den Rücken, gib die Beine auseinander und entspann dich. Entspannen ist das Um und Auf“, antwortete meine Mutter. Als er so weit war, schob sie ihm einen Polster unter das Becken.
    
    „Leck ihm das Arschloch!“; sagte sie zu mir. Das war keine ungewöhnliche Anweisung, Rimming war bereits eine alltägliche Praxis für mich geworden.
    
    Ich kniete mich also vor das Bett auf den Boden und begann durch die Arschfurche des Kunden zu lecken.
    
    Ich vermutete, dass der Mann bereits mit dem Wunsch nach einer Analmassage ins Studio gekommen war, denn er roch frisch gewaschen und schien sogar rasiert zu sein.
    
    Er lag jetzt wie eine Frau, die bereit war in der Missionarsstellung gevögelt zu werden, auf dem Rücken. In dieser Stellung lag sein Poloch gut zugänglich vor mir.
    
    Ich leckte mit breiter Zunge über die Rosette und speichelte sie gut ein, um sie auf das Eindringen vorzubereiten.
    
    „Das machst du schon sehr gut, mein Schatz“, sagte meine Mutter zu mir. „Hetero-Männer sind es nicht wie unsereins gewohnt, etwas in den Hintern zu bekommen – nicht mal so was Dünnes wie einen Finger. Daher ist die Vorbereitung enorm wichtig“, erklärte sie. Währenddessen zog sie sich enge Gummihandschuhe über die Finger. „Ich ziehe die Handschuhe wegen meiner Nägel an. Deine sind ja nicht so spitz, darum kannst du es auch ohne Handschuhe ...
    ... machen.“
    
    Ihre grell lackierten Krallen hatten wirklich Potenzial, eine schmerzhafte Verletzung hervorzurufen. Meine Nägel waren zwar auch lang, aber nicht spitz wie ihre.
    
    Als sie so weit fertig war, sagte sie zu mir: „Du kannst jetzt aufhören. Knie dich neben ihn auf die Matratze und wichs ihm den Schwanz. Und schau mir zu!“
    
    Während sie meinen Platz auf dem Boden einnahm, begab ich mich also auf das Bett und nahm den Penis des Mannes zwischen die Finger. Er war noch recht schlaff und ich zog ein paarmal langsam die Vorhaut nach unten. Diese Bewegungen reichten, um vermehrt Blut in den Schniedel fließen zu lassen. Als er eine gewisse Festigkeit erreicht hatte, konnte ich mit langsamen Wichsbewegungen beginnen. Der Atem des Kunden wurde schwerer.
    
    Meine Mutter hatte einen ganzen Vaseline-Tiegel neben sich gestellt und begann unterdessen den Schließmuskel dick einzuschmieren.
    
    „Da schau her!“ Sie zeigte mir ihren Mittelfinger und führte mir vor, wie man die Fingerkuppe am Arschloch ansetzt und sie in einer wiegenden Bewegung Stückchen für Stückchen in den Anus bohrt.
    
    Sie war noch gar nicht richtig eingedrungen, sondern hatte nur den ersten Widerstand überwunden.
    
    Nun galt es den Widerstand des Schließmuskels sanft zu überwinden und dabei aber den Finger noch ganz weit vorne stecken zu lassen, um den Mann auf das Eindringen in sein Innerstes vorzubereiten.
    
    „Das machst jetzt du“, verlangte sie.
    
    Wir tauschten also Plätze. Sie zog die Handschuhe aus und legte eine Hand um ...
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