1. Zur Hure erzogen 108 - Lernen von den Besten


    Datum: 06.09.2019, Kategorien: Anal Hardcore,

    ... sich die Erregung eines Mannes normalerweise durch eine heftige Ejakulation entlud, aber das hier war völlig anders - und umso mehr Saft wir ihm durch unsere Massagen entlockten, umso geiler wurde er.
    
    „Und wie ist es?“, fragte meine Mama.
    
    „Geil“, antworteten der Kunde und ich wie aus einem Mund.
    
    Meine spermasüchtige Mutter wollte den überquellenden Männersaft nicht verschwenden lassen und beugte sich mit herausgestreckter Zugne über die tiefrote Eichel. Genüsslich schmatzend nahm sie den frischen Nektar in sich auf.
    
    Ich zog inzwischen meinen Finger aus dem After des Mannes um ihn dann mit frischer Vaseline gleich wieder hineinzuschieben. Es ging jetzt wesentlich einfacher als beim ersten Mal und ich steuerte gleich wieder die Prostata an.
    
    Ich rieb auf der Drüse vor und zurück und hin und her, dann auch kreuzweise und im Kreis herum. Dabei erhöhte ich den Druck meines Fingers langsam aber sicher.
    
    Meine Mutter hatte mit dem Lecken aufgehört. Während ihr ein langer Glibbefaden vom Kinn herunterhing schaute sie mir aufmerksam zu. „Mach so, dann erreichst du die Prostata am besten“, sagte sie, krümmte den Finger und machte eine „Komm-her-Bewegung“.
    
    Als ich den Tipp befolgte, zeigte er sofort Wirkung.
    
    Zuerst begann sich sein Unterleib und schließlich sein ganzer Körper an zu räkeln. Ich spürte, dass seine Prostata unter meinem Finger immer praller und härter wurde.
    
    Scheinbar löste genau das immer stärkere Gefühle bei ihm aus. Sein Arschloch fing an ...
    ... rhythmisch zu kontrahieren, obwohl er sichtlich versuchte locker zu lassen. Das Atmen fiel ihm immer schwerer, ich hatte den Eindruck, dass er fast darauf vergaß. Immer intensiver zuckte sein Körper.
    
    „Maaahhh… aaahhooahh!“, war alles was er von sich geben konnte.
    
    Um ihn nicht zu schnell zu ermüden drosselte ich das Tempo wieder ein bisschen. Dann nahm sie noch eine Ladung Vaseline auf und stürzte mich ins Finale.
    
    Mein Finger flutschte jetzt schon fast wie von selbst in seinen Darm.
    
    Seine Prostata wurde jetzt unter meinem Finger steinhart und sein Samen quoll aus seinem Penis in einem einzigen dickflüssigen Strom heraus.
    
    Als er mit einem langgezogenen tiefen Stöhnen kam, vibrierte sein ganzen Körper. Es war kein explosiver - nein, im Gegenteil: es war ein implosiver Orgasmus, der ihn tief in seinem Inneren schüttelte und berührte. Sein Stöhnen ging unmittelbar in ein Schluchzen, ja fast in ein Weinen, über.
    
    Ich war schockiert und schaute meine Mutter ratlos an. Sie nickte aber nur und signalisierte mir, dass alles in Ordnung sei.
    
    „Das war ja unglaublich, wie der Typ abgegangen ist als ich ihm den Finger in den Hintern gesteckt habe“, meinte ich später zu meiner Mutter. „Warum machen wir das eigentlich nicht öfter?“
    
    „Weil die Männer alle Machos sind“, lachte sie. „Die meisten wollen uns Weiber in den Arsch ficken, aber die wenigsten lassen eine Frau an ihren eigenen ran. Ich glaub, die meisten haben Angst, dass man sie für schwul hält. Dabei versäumen sie ...
«1...345...13»