1. Zur Hure erzogen 108 - Lernen von den Besten


    Datum: 06.09.2019, Kategorien: Anal Hardcore,

    ... einiges, wie du gesehen hast …“
    
    Auch wenn die Freier scharf auf einen Fick mit Mutter und Tochter hatten, so bemühte ich mich, mir auch von den anderen Mädchen etwas abzuschauen.
    
    „Hier kannst du von den besten Huren der Stadt etwas lernen“, hatte meine Mutter mir gesagt.
    
    Betsy hatte z.B. den Ruf, die beste Bläserin zu sein. Ich wusste, dass ich, vor allem für mein Alter, ebenfalls bereits eine verdammt gute Schwanzlutscherin war, und ich konnte mir kaum vorstellen, dass jemand besser blasen könnte als meine Mutter, aber zu Betsy kamen die Kunden kamen von weit her, um sich oral verwöhnen zu lassen – und das lag sicher nicht nur an den vollen Lippen der Afrikanerin.
    
    „Du bist sicher ein Naturtalent und für deine18 Jahre schon eine enorm erfahrene Bläserin“, bestätige meine Mutter meine Überlegungen. „Aber um perfekt zu sein, musst du noch einiges lernen. Betsy kann dich sicher viel beibringen. Ich beneide sie, weil sie praktisch keinen Würgereiz hat und daher jeden Schwanz auf Lunge blasen kann.“
    
    Ich konnte mir zwar nicht vorstellen, dass die Negerin mir noch viel beibringen würde können. Schließlich hatte ich noch jeden Schwanz zum Spritzen gebracht, aber trotzdem fragte ich Betsy, ob ich ihr einmal zusehen könnte, wenn einen Kunden hatte, der „nur“ eine Blowjob von ihr wollte.
    
    Sie freute sich über mein Interesse.
    
    „Ich stehe irrsinnig aufs Blasen“, meinte sie, „wahrscheinlich noch viel mehr als die anderen Mädchen hier. Ich glaube, mein zweiter ...
    ... Kitzler ist kurz vor meinem Magen“, lachte sie.
    
    und sagte mir zu, mich zu informieren – vorausgesetzt natürlich, dass der Freier nichts dagegen hätte, wenn ich dabei sein würde.
    
    „Dass du auf keine Fall mit den Zähnen ankommen darfst, weißt du ja sicher schon“, erklärte sie mir.
    
    „Klar, das hat mir meine Mama schon beigebracht als ich vierzehn war“, sagte ich.
    
    „Sorry, ich hab nicht daran gedacht, dass du ja Jennys Tochter bist“, meinte sie entschuldigend. Sie lachte: „Wir können also die Anfängerregeln überspringen. Viele Frauen versuchen beim Blasen ihre Spucke im Mund zu behalten und den Schwanz nicht ganz nass zu machen. Das ist aber falsch. Ein perfekter Blowjob muss feucht sein. Sabber ihn richtig voll“, erklärte sie mir. „Sein Schwanz muss ausschauen, als ob er gerade unter der Dusche war. Die Spucke muss so richtig runterrinnen. Es muss glänzen. Glaub‘ mir, umso mehr, umso besser. Und du solltest auch ordentlich schmatzen, dass er es hört.“
    
    Noch am gleichen Tag erhielt ich die Gelegenheit, Betsy bei der Arbeit beobachten zu dürfen. Ein Kunde, der sie schon öfters gebucht hatte, reservierte telefonisch einen Termin und sie fragte ihn, ob es ihm was ausmachen würde, wenn „eine junge Kollegin“ zusehen wollte. Wie zu erwarten, gab es keine Einwände – im Gegenteil, dem Mann schien die Vorstellung zu gefallen als Demonstrationsobjekt benötigt zu werden.
    
    Und so lag er nun mit nackten Unterleib am Bett, während die dunkelhäutige Schönheit und ich zu seinen Seiten ...
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