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Zur Hure erzogen 108 - Lernen von den Besten
Datum: 06.09.2019, Kategorien: Anal Hardcore,
Dank des Inserats in dem Prostituierten-Magazin lief mein Geschäft gut an und ich hatte jeden Tag fünf bis acht Kunden. Wirklich heftig wurde es aber, als meine Mutter und ich gemeinsam im Prostituierten-Fachmagazin „Sex ohne Zensur“ inserierten: „Neu im Studio RELAX Jenny und Carina – Mutter und Tochter!“ Dazu die üblichen Angaben wie „GV, OV, AV - AO bevorzugt “ sowie ein großes Foto von uns. Außerdem sah man auch noch unsere Ausweise, auf denen man unseren Familiennahmen und unsere Geburtsdaten lesen konnte. Für Letzteres hatte ich meine Mama erst überreden müssen, da sie sich gerne jünger machte. Erst, als ihr von allen Seiten bestätigt wurde, dass sie viel jünger aussah als 38, willigte sie ein. Der Erfolg war überwältigend. Die Freier, die es mit Mutter und Tochter treiben wollten, standen Schlange. Dazu kamen bei Mama noch ihre Stammkunden und bei mir eine Menge Männer, die es mit einer „Fast-noch-Teeny-Nutte“ machen wollten. Wir machten Zwölf- bis Vierzehn-Stunden-Schichten und waren trotzdem fast ständig ausgebucht. Vielfach gaben sich die Männer die Klinke in die Hand und wir stiegen oft gar nicht mehr aus dem Bett, geschweige, dass wir „danach“ die Gäste wieder hinausbegleiteten. Glücklicherweise gelang es unseren Kolleginnen immer wieder wartende Kunden dazu zu überreden, mit ihnen vorlieb zu nehmen. Trotzdem hatten wir kaum Erholungspausen und unsere Fotzen und Arschlöcher waren am Dampfen. Das hieß aber nicht, dass uns die Arbeit keinen ...
... Spaß mehr gemacht hätte – ganz im Gegenteil. Wir liebten es, von Männern begehrt zu werden, sie zu erregen und befriedigen. Interessanterweise hatte kaum ein Kunde ein Problem damit, seinen Schwanz in ein bereits vollgespermtes Loch zu stecken. Im Gegenteil, die meisten fuhren total auf Schlammschieben ab. Von den 43 Freiern, die ich in meinen ersten fünf Arbeitstagen hatte, benutzten gerade einmal vier ein Kondom – und das zu einer Zeit, als die Aids-Panik auf dem Höhepunkt war. Ich fand es schön, so viel Zeit gemeinsam mit meiner Mutter verbringen zu können. Bedingt durch ihren Job hatten wir früher nur selten etwas gemeinsam unternehmen können. Ich war auch froh, jemanden zu haben, der mir beim Einstieg ins Milieu helfen konnte und vor allem freute ich mich, eine so erfahrene Hure als Lehrmeisterin zu haben. Mit ihren über 20 Jahren Praxis kannte meine Mutter alle Tricks und Kniffe wie man etwa müde Schwänze munter machte. Als ich gerade etwas Pause hatte und sie aber mit einem Kunden am Zimmer war, holte sie mich. „Komm Maus, ich zeig dir was.“ Sie schob mich in das Zimmer, wo ein nackter Mann am Bett saß. Ich schätzte ihn auf Mitte 40. „Das ist Martin“, sagte sie zu mir. „Er möchte eine Prostatamassage. Und da ich glaube, dass du das noch nicht gemacht hast, habe ich ihn gefragt, ob es ihm was ausmacht, wenn ich es dir zeige.“ „Hi“, sagte der Mann – sichtlich erfreut, dass nicht nur meine Mutter, sondern auch ich ihm den Finger in den Arsch stecken würde. ...