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Zur Hure erzogen 108 - Lernen von den Besten
Datum: 06.09.2019, Kategorien: Anal Hardcore,
... wenn sie am Ende seines Schwanzes angekommen war, hielt sie inne, öffnete ihren Mund, so weit es eben noch ging und ließ Kaskaden von Speichel auf seinen Unterbauch rinnen. Einmal trafen sich dabei unsere Blicke und wir mussten beide schmunzeln. Ich kniete immer noch neben ihr auf dem Boden und rieb ganz automatisch meine feuchte Spalte. Betsy übertrieb hin und wieder, musste würgen und verschluckte sich mehrmals. Seine Augen waren glasig, wie in Trance griff er ihr links und rechts hinter den Ohren an den Kopf und begann sie zu steuern. Sie ließ es willig geschehen, starrte ihn aber immer noch an. Nur kurz schloss sie die Augen wenn er sie ganz über sein Geschlecht gestülpt hatte. Immer wieder verschwand der weiße Mast in ihrem tiefbraunen Gesicht Ihr Würgen ging in ein Röcheln über, er zog sie hart nach unten und ließ sie nicht mehr los. Eigentlich wäre das der Moment gewesen, an dem sie sich hätte wehren sollen, aber Betsy ließ es devot geschehen. Zehntelsekunden bevor er kam konnte ich erkennen, wie sie ihre Zunge an der Unterseite seines Schwanzes aus ihrem Mund schob und seine Eier leckte. Dann explodierte er wie ein kosmisches Feuerwerk. Sein wahrscheinlich über Tage aufgestautes Sperma brach regelrecht aus ihm heraus. „Aahhhhhhh! Oooahhh!“, röhrte er hemmungslos – er war ja hier im Puff und brauchte sich nicht zurückhalten. Sein Körper verkrampfte sich, aber immer noch drückte er sie in seinen Schoß, füllte ihr Maul völlig aus und pumpte sie ...
... voll. Betsy gurgelte und riss ihre Augen auf. Sie war offensichtlich überrascht über die Menge an Flüssigkeit, die da aus dem Rohr spritzte, aber sie hatte genügend Routine, um mit dem Schwall fertig zu werden. Was sie nicht schnell genug schlucken konnte, ließ sie aus dem Mund laufen, sodass ihr das Gemisch von Speichel und Sperma über Hals und Kinn lief. Der Gast brauchte lange, um wieder zu sich zu kommen. Erst jetzt wurde ihm bewusst, was sich da gerade abgespielt hatte. Betsy atmete immer noch schwer und unregelmäßig. Der Mann setzte sich auf und alles, was ihm einfiel war: „Oh mein Gott!“ Betsy sah ihn an, ihr Mund nach wie vor offen, ihre Augen gerötet von den Tränen, die ihr eingeschossen waren, während sie gewürgt hatte. „Sorry, es tut... , es tut mir leid, ich hab die Kontrolle verloren“, meinte er entschuldigend. „Das solltest du ja auch. Es braucht dir nicht leid tun. Ich habe dich ja praktisch dazu aufgefordert, mein Gesicht zu vergewaltigen. Hey, schau nicht so, mir wäre es viel lieber wenn du mir sagen würdest, dass du die Show genossen hast!“ Sie lachte ihn an. Dass Betsy eine leidenschaftliche Schwanzlutscherin war, zeigte sich auch als wir später nackt im Vorraum saßen und sie begeistert erzählte, wie faszinierend es für sie war, einen Mann oral zu befriedigen. „Klar, ficken ist auch geil, ficken muss natürlich sein. Aber das Blasen ist halt ganz was anderes. Ich habe schon viele Schwänze gehabt… in allen Löchern … aber ich bin noch immer ...