1. Der Kurzschluss


    Datum: 20.08.2019, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... die Shorts und ich ging ins Badezimmer. Auch das war, wie das Hotelzimmer großzügig eingerichtet. Sogar ein Whirlpool war dabei, aber für den war jetzt keine Zeit. Denn dort wartete eine junge Traumfrau auf mich. Also nur Dusche.
    
    Das Wasser tat gut, und mit allem hatte ich gerechnet, nur nicht, das mich plötzlich Arme um den Hals gelegt werden. Susi fühlte sich weich an, aber die richtigen Stellen waren fest und knackig. Ja, sie war schon ein Traum und eine richtige Schmusekatze. Ich wusste nicht, wo ich an ihrem Körper anfangen sollte, zuviel schöne Teile davon erregten mich. Ich freute mich, das sie mit mir.....
    
    Doch plötzlich machte sie kehrt: "Wir wollten erst Essen gehen, mein Magen knurrt.", und war wieder aus dem Bad verschwunden. Und ich stand da, die Flagge auf Vollmast, aber wohl nicht zu ändern, es sei denn, ich würde selbst... Doch dann lieber aufbewahren bis später.
    
    So schnell war ich selten mit abtrocknen und anziehen, föhnen wurde gestrichen und wir konnten gehen. Sie sah aus, als wenn sie von dem Bett nie aufgestanden wäre. Wir gingen los, ich hatte mich für den Ratskeller entschieden.
    
    Das Essen war wirklich gut, die Action beim Flammbieren hätte man sich sparen können, aber die Touris standen wohl darauf. Nach dem Essen waren wir längst nicht so erpicht, direkt in die Falle zu kommen, nein, wir schlenderten noch über dem Marktplatz, amüsierten uns über die Japaner, die alles fotografierten, was sie nett fanden.
    
    Wir wollten noch tanzen, aber ...
    ... nicht unbedingt Walzer oder Rumba und Susi schleppte mich ins Spitzz, sowas wie eine Disco. Aber vielleicht war ich tatsächlich zu alt, aber das Dumm, Dumm hämmerte mir unerträglich in den Ohren, dazu noch Rap, Musik für Leute die keine Stimme zum Singen haben.
    
    Ob es Susi genauso wie mir erging, weiß ich nicht, aber sie flüchtete mit mir hinaus Wir setzten uns auf eine Bank auf dem Rathausplatz, ließen einfach unsere Gedanken kreisen. So blieben wie eine Zeit, bis es Susi kalt wurde. Wir gingen zurück in mein Hotel und ohne zu fragen, ging Susi einfach mit.
    
    Es war eine Vertrautheit zwischen uns, als wenn wir uns schon lange kannten. Auch mein Streicheln über ihren Po ließ sie zu, obwohl im Foyer dies einige beobachteten. Und sie war sehr verwandelbar. Gerade noch zärtliches Schmusekätzchen, im nächsten Moment eine Wildkatze, die ihren eigenen Willen hat. Ob ich das gut fand, musste ich noch feststellen.
    
    Kaum war die Hoteltür zu, schlang sie ihre Arme um meinen Hals und küsste mich. Wir zogen uns gegenseitig aus, dabei ertappte ich mich, das ich Susi mit meiner Frau und meinen Stieftöchtern verglich. Die Brüste hatten die gleiche kleine Grösse, mit kleinen Warzen. Susis Vorhöfe waren ausgeprägter. Kein Bauch, dafür ein Edelstein als Piercing im Bauchnabel.
    
    Während ich die genannten Teile streichelte und küsste, hatte sie mich aus den Hosen geschält. Sie schnurrte wie ein Kätzchen: "Zeig mir, was Du mit Mara gemacht hast.", bat sie. Nur zu gerne tat ich das, aber ...
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