1. Der Kurzschluss


    Datum: 20.08.2019, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... Gedanken geöffnet, als sie mit ihrem Kauderwelsch angefangen hatte, irgendwie Instinkt, als sie sich ganz nach vorne beugte, mich noch mehr einlud. Ich nahm ihre Hüften, die eine gingen schon von alleine auseinander, sie musste es wirklich nötig haben. In sie eindringen, war wie in Butter, sie schwamm ja regelrecht zwischen den Beinen. Sie stieß mir jedes Mal entgegen, wollte immer mehr, oder was immer sie da murmelte. Ich fasste ihre Brüste, wieder ein Gestammel, aber diesmal gemischt mit Stöhnen. Als ich ihre Brüste nackt in der Hand hielt, wusste ich, das sie nie vierzig, sondern höchstens Mitte zwanzig war. Ihre Nippel standen, sie hatte rechts ein Piercing, was wohl einen kleinen Penis limitierte.
    
    Ich mag Frauen wie sie mit einem Birnenarsch, hob ihr rechtes Bein, um mit meinen Finger besser ihren kleinen Knubbel, oder Klitti zu finden. Sie half, legte das Bein sogar auf die Steuereinheit, die immerhin einen Meter hoch war. Ich war so geil, das meine Eier sich zusammen zogen, endlich auf ihren Auftritt warteten, um ihren Saft in die Kleine zu spritzen.
    
    Ich weiß nicht, ob das alles Höhepunkte waren, die sie in ihre Hand schrie, wenn es aber stimmte, war sie besonders potent und war mindestens viermal gekommen, bis auch ich soweit war. Mit meiner Frau, oder auch meinen Stieftöchtern konnte ich mich beim Sex nie beklagen, aber so etwas Neues war doch was anderes. So neu und erfrischend, wie mich ihre Möse aussaugte. Ich kam gewaltig, und das, obwohl ich alles für ...
    ... Susi aufheben wollte, hatte ich mein Bestes gegeben. Die Reaktion der Frau war irgendwie komisch, als ich in die abspritzte. Sie riss den Arm nach oben und murmelte wieder irgendwas.
    
    Dann ließ sie ihren Rock herunter, richtete ihre Bluse. Dann nahm sie ihren Staubsauger und ging aus dem Raum. Draußen stieß Sie ein "Yeah", aus, ging in ihren kleinen Abstellraum. Ich hatte gerade meine Kleidung auch wieder gerichtet, als Susi in den Raum kam. Sie hatte ein höhnisches Lachen im Gesicht: "Nicht sauer sein. Auf ihre Art hat Mara, übrigens Rumänin, bis jetzt Jeden zum vögeln gebracht." Sie schaute mich danach an, als wenn sie Mitleid mit mir hatte, obwohl es mir gefallen hatte: "Bis gleich", sagte sie nur, ging wieder zu ihrem Platz.
    
    Ich schlug mir die Zeit tot mit belanglosen Arbeiten, so aufgeräumt war der Raum noch nie. Dann war es soweit. Ich holte Susi ab, meinte noch, das ich mich noch frisch machen und umziehen wollte. Sie ging mit und ich wollte sie an der Bar im Fürstenberger platzieren, aber hatte die Rechnung ohne sie gemacht. Sie wollte unbedingt mit aufs Zimmer. Wir gingen hoch, ich bot ihr einen Platz auf dem Balkon an, sie setzte sich einfach aufs Bett.
    
    Das ich mich auszog, um Duschen zu gehen, war ihr anscheinend egal, schaute gelangweilt dabei zu. Erst als ich nur noch in Shorts da stand, glaubte ich ein Glitzern in den Augen zu sehen. Mir machte es nichts aus, wenn ich nackt war, Berührungsängste hatte ich keine und wollte schließlich duschen. Also fiel auch ...
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