1. Der Kurzschluss


    Datum: 20.08.2019, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    Eigentlich war ich ja vorzeitig in Rente gegangen, da ich als IT-Spezialist ohne feste Anstellung nebenbei sehr gut zu meiner Rente leben konnte. Zudem waren die Kinder aus dem Haus und ich hatte eine glückliche Ehe mit meiner Claudia.
    
    Meine Frau, die wesentlich jünger ist, kann mich mal als versuchtes Sexluder, oder auch zärtliches Schmusekätzchen, dann wieder als spätreifes Schulgirl immer noch zur Weißglut bringen, was den Sex anging. Auch das sie mich an besonderen Tagen mal mit einer, sogar ab und zu mit beiden meiner Töchter verführt, die nicht von mir, sondern sie mit in die Ehe brachte, machte unser Leben abwechslungsreich. Nicht nur im Bett, sondern überall wo wir Lust hatten.
    
    Wir sitzen morgens am Frühstückstisch, als mir mein Schatz die Post bringt. Das übliche an Reklame, und das es Rinderfilet für 6,99€ gibt, interessierten mich weniger, als ein Brief meiner alten Firma. Sie hatten in einer Geschäftsstelle, die ich vor Jahren eingerichtet hatte, ein IT-Problem, das sie nicht gelöst bekamen. Die Geschäftsstelle stand seit zwei Wochen still, 40 Leute praktisch arbeitslos. Und das in Leipzig, meine Gedanken schweiften direkt an damals zurück. Nikolaikirche, Marktplatz, das Mendellsohnhaus und ..... es war eine schöne Zeit, wo ich fast 4 Monate gelebt hatte, während der Arbeiten. Ich war in Gedanken wieder im Auerbach- und Rathauskeller, dachte an das leckere deftige Essen. Nur das Hotel hatte ich negativ in Erinnerung, aber da war Leipzig noch eine ...
    ... Kreisstadt, heute eine Stadt von Welt, wenn ich an die Doppel-M der Messe denke. Dies war hier anders. Hotel Fürstenhof wäre ein Zimmer für 4 Wochen reserviert, ein gesunder Betrag an Spesen garantiert, dazu eine Erfolgsprämie, die sogar mich rot werden ließ.
    
    Einziges Manko und Sinn der Sache, ich musste sofort dorthin und Leipzig wieder ans Netz bringen, innerhalb vier Wochen. Der Familienrat war zu spät, Claudia und ich beschlossen, Ehrensache, schließlich war ich lang genug bei dem Laden. Ich rief in der Firma an, leider kannte ich nur noch eine Handvoll der Leute, denn gerade im IT- oder RZ-Bereich war die Flotation extrem hoch, das Wissen änderte sich fast monatlich. Nur die alten Installationen kannte niemand mehr, da werden alte Füchse wie ich wieder ausgegraben.
    
    Noch an dem Nachmittag holte ich mir die Spesen in bar ab, Kollegialität hin oder her, aber ich hatte es lieber in der Hand, als denn als Versprechen. Geld versaut die Welt, es sei denn, du hast es in der Hand.
    
    Abends der übliche Abschlussfick, den wir immer dann machten, wenn einer länger als eine Nacht weg war. Das heißt nicht, das wir sonst nicht vögeln, das tun wir regelmäßig, aber diese Abende waren besonders, mehr braucht Ihr nicht zu wissen. Wir führen eine moderne Ehe, und jeder wusste, das vier Wochen lang keiner abstinent blieb. Jeder würde fremd ficken, aber wir versprachen wie immer, uns die Seitensprünge gegenseitig zu beichten. Dies taten wir immer und wurde meist der Auftakt einer heißen ...
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