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Urlaub mit meinem Sohn Teil 1
Datum: 28.05.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... mit strahlenden Augen an, „ das war das, was ich mir heute am Strand heute Nachmittag von dir gewünscht habe“, sagte er und lächelte mich im Spiegel an. Ich drückte ihm meine Muschi auf seinen Steifen entgegen und nahm seine Hände, legte sie auf meinen schweren Busen und befahl ihm, „Spiel da dran…, und Stoss zu!“. Sebastian knetete vorsichtig meine wippenden Fleischbälle die er gar nicht mit einer Hand bewältigen konnte, reizte meine Nippeln und genoss meine nasse Muschi, die seinen Schwanz streichelten, plötzlich spürte er es ganz heiß auf seiner Schwanzspitze und er riss die Augen auf und ich grinste, „Jetzt geht er rein…, tiefer rein in meine Muschi…., ganz rein!“ und unendlich langsam verschwand sein Schwanz in ganzer Länge in meinen engen Kanal. „Wow Mama“, stöhnte Jan draußen und wichste sich noch immer, „ oh geil wie der deine Titties dabei knetet“ und ich hörte ihn sagen, „ ruhig, ganz ruhig, lass mich alles machen!“ und Sebastian begann hinter mir mit seinem Becken vor und zurück zu rutschen. Sein Schwanz begann in meiner Muschi herumzuwühlen, wurde richtig von mir massiert. „Oh ja massier meinen Busen dabei, schön fest! Ich will es spüren!“ gurrte ich und ich drückte ihm bei jedem seiner Stöße mein Becken entgegen und stöhnte, „ gut…., er ist ganz tief drinnen, ganz tief…, magst du es, magst du meine Muschi…, steckst du gerne deinen Schwanz da rein…, in meine so enge, so heiße und so nasse Votze…., jaa, sag es , sag geil…, Muschi! Schwanz! Ficken!“ ...
... „Ja, ficken, ich fick dich Moni!“, stöhnte er hinter mir und sofort wurde sein Wunsch erfüllt, lies mich fest auf gegen ihn fallen und schob mein Becken wieder an sein Becken, wenn er in mich stieß, bei jedem Stoß keuchte Sebastian hinter mir laut. Jan wurde unvorsichtig, ihm war alles egal und er kam aus dem Dunkeln der Nacht vom Balkon und stand direkt vor dem geöffneten Balkon, ich musste nur noch nach oben blicken und schon würde ich ihn bemerken, aber ich war so sehr mit Sebastian hinter mir beschäftigt, da ich mein Kopf in mein Kissen drückte um die Lustschreie von mir zu dämpfen, so das ich meinen Sohn gar nicht wahr nahm und bald forderte ich ihn auf, „ spritz! Spritz mich voll, Kleiner, komm“…, dann war es bei Sebastian soweit, sein Schwanz begann zu pulsieren, mit einem letzten Stoß trieb er ihn tief in meine Grotte und hielt still. Als sich der erste Spritzer seinen Weg bahnte schrie ich auf, „Ja, ich spürs…, Ja, so fest , ja komm gib mir alles und Spritz!“, jeder Schub von Sebastian wurde von mir jubelnd begrüßt und als ich sicher war, das alles in mir gelandet war und nichts mehr kam, hob ich mein Kopf aus dem Kissen unter mir und stöhnte hechelnd „ das war herrlich…, du hast es wirklich geschafft!“. Etwas verwundert fragte er mich, „Was geschafft?“. „Das es mir gekommen ist.., ganz fest und für dich auch gut gewesen?“. „Mehr als gut, himmlisch!“, dann hörte ich ein leises Stöhnen und ich blickte nach rechts und sah erst in das Gesicht meines Sohnes ...