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Urlaub mit meinem Sohn Teil 1
Datum: 28.05.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... Sohnes sein mochten. Mein Banderasverschnitt lag auf dem Bauch und dachte nach, er sah mich aus sicherer Entfernung an, dann blieb sein Blick an mir, dieser Frau im Mittleren Alter in einem schwarzen Bikini mit offenen langen Kastanienbraunen Haaren und einer tollen Figur hängen. Ich bemerkte, dass er mich beobachtete, für einen kurzen Moment dachte er peinlich berührt darüber nach, woanders hinzusehen. Aber ich lächelte ihn an und drehte dabei meinen Kopf leicht zur Seite. Was soll’s, dachte ich, es waren Sommerferien und ich hatte Urlaub, was hier passierte, blieb hier, also lächelte ich zurück und zeigte mit meinen Finger in Richtung der Strandbude, sah den dunkelhaarigen, gut aussehenden Mann fragend an, er erwiderte die Geste, zeigte auf mich und dann auf sich und die Strandbude und sah mich nun wiederum unsicher an. Ich nickte, woraufhin er aufstand und wir beide bewegten uns auf die Bude zu und trafen uns schließlich davor. Ich hielt ihn nun noch viel mehr für einen Volltreffer, weil mir seine leichte, aber dennoch deutlich zu sehende Muskulatur gefiel, die sich über seiner schwarzen Shorts abzeichnete. „Hi“, begrüßte er mich, „willst du was trinken? Oder ein Eis?“ „Beides, gerne aber als erstes ein Eis“, antwortete ich, „und wer lädt mich dazu ein?“ „Oh, entschuldige. Ich bin Sebastian, und wer lässt sich dazu von mir einladen?“ “Monika“, grinste ich, „aber alle meine guten Freunde nennen mich Mona“, setzte ich hinzu. Wir beide ...
... suchten uns je ein Eis aus, bestellten noch 1 Liter Sangria mit zwei übergroßen Strohhalmen und setzten uns an einen der Tische vor dem Strandkiosk, während Sebastian beobachtete, wie meine Zunge über die Kugel oben auf meinen süßen Eishörnchen glitt und er bestimmt dabei schnell an etwas ganz anderes dachte, fragte er mich, „ bist du ganz alleine unterwegs, hier, im Urlaub, meine ich?“ Ich schüttelte meinen Kopf und erwiderte, „ nein., mein großer Sohn liegt irgendwo ein paar Kilometer in die Richtung“ und ich zeigte am Strand entlang nach links, „Familienurlaub“, sagte ich und lächelte ihn viel sagend an „Dann hab ich ja richtig Glück, dass du hier vorbei gekommen bist“, setzte er nach, „ und dein Freund oder Ehemann, ist der auch in der Nähe und bewacht euch“, fragte er neugierig. „Nein, ich bin geschieden und nur mit meinen Sohn hier“, sagte ich zu ihm um seine Neugierde zu zügeln und wusste, dass ich mich für ihn jetzt interessant gemacht hatte „und ich bin eigentlich nur hier, um Getränke zu holen, wie alt bist du, wenn ich fragen darf“, setzte ich neugierig hinzu. „Ich bin heute 25 geworden“, sagte er und ich freute mich, genau das richtige Alter, schön jung und hoffentlich noch nicht verdorben, dachte ich mir. „Was, echt?, du Glückspilz, heute auch noch Geburtstag....., herzlichen Glückwunsch!“, sagte Monika lächelnd zu ihm. „Danke“, lächelte Sebastian mich an. „Gegenfrage an dich, auch allein unterwegs, oder wo ist deine Freundin“, fragte auch ich ...