-
Urlaub mit meinem Sohn Teil 1
Datum: 28.05.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... neugierig und er schaute mich an. Nicht hier, zum Glück, dachte Sebastian, sagte dann aber nur: „Ich bin hier auf der Insel mit meinem Motorrad allein unterwegs.“ „Gut, mit dem Motorrad, bist du nicht mit dem Flieger auf die Insel gekommen“, stellte ich fest und erhielt umgehend die Antwort auf meine Frage: „Nee bin mit meiner Maschine bis Barcelona gefahren und dann mit der Fähre übergesetzt“. Schelmisch grinsend leckte ich an meinen rest Eis und dachte mir dann, na ja, so wie ich an deiner Badehose sehe, freust du dich sehr, mich kennen gelernt zu haben und ich wäre gerne mal neugierig, zu sehen, ob das alles echt ist, was du da in deiner Badehose versteckst und vielleicht suchst du noch eine Frau, für eine sehr private Geburtstagsfeier heute Nacht und ich beschloss auf Teufel komm raus, mit ihm zu flirten, ich wusste, Jan würde heute Nacht woanders seine Zeit verbringen müssen, denn ich wollte meinen Banderasverschnitt mit Haut und Haaren, das konnte ich ihm natürlich nicht auf die Nase binden, was ich gerade gedacht hatte und fragte ihn, „ na was ist dann heute so angemeldet zur Vierteljahrhundertgeburts-tagsparty“ und schaute ihn an und stürzte mich mit ihm zusammen auf die Strohhalme des Sangrias und saugte kurz daran, so wie man einen ……, na ja ihr wisst schon…., verwöhnt und er verstand meine Anspielung, „ na keine Lust auf eine Privatparty zu zweit irgendwo in einer netten Bar“, fragte er mich und ich antwortete ihm, „ und ich erfülle dir ein ...
... Geburtstagswunsch, du darfst dir was Wünschen…….“, flüsterte ich und beugte mich leicht nach vorne und bemerkte, seinen Blick in mein einladendes Dekollete, während wir Kopf an Kopf den nächsten Schluck saugten. Ich freute mich schon innerlich, ich hatte ihn gefangen und wenn ich es geschickt anstelle, dann frist er mir aus der Hand, dachte ich mir. Wir verabredeten uns für 20 Uhr an der Bar und ich stand auf und beugte mich zu ihm rüber und raunte ihm ins Ohr, „ pünktlich sein“ und ich sah ihn verlangend an. Langsam fing Sebastian sich zu freuen, hatte aber Bedenken wegen meines Sohnes und fragte mich, „ okay... aber was ist mit deinem Sohn, bringst du ihn mit oder geht er in die Kinderdisco“ Ach herrje, dachte ich und lächelte ihn an und sagte zu ihm, „mit ihm gehe ich vorher essen und ansonsten...“, ich sah kurz zum Meer, dann setzte ich mich wieder und lachte wieder in mich hinein und klärte Sebastian auf, „ mein Sohn ist 18 und darf machen, was er will.“ Als wir uns für den Abend verabredeten, stellten wir fest, dass wir zufällig im selben Hotel wohnten; das Schicksal meinte es gut mit uns beiden, ich nahm die Getränke für mich und meinen Sohn mit, verabschiedete mich von Sebastian mit einem Kuss auf den Mund und hauchte ihm ins Ohr: „ bis heute Abend!“ Verträumt sah er mir hinterher und beobachtete mit Genuss meinen knackigen Po, als ich am Strand die Richtung einschlug, in der sich mein Sohn aufhielt, heute war ein echter Glückstag. Einige Stunden später ...