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Urlaub mit meinem Sohn Teil 1
Datum: 28.05.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... betrachtete Sebastian die Situation gezwungenermaßen mit anderen Augen in seinem Zimmer, denn er war sich nicht sicher, ob er nicht nur zu viel in der Sonne gelegen und die Begegnung mit der fast doppelt so alten Frau nur geträumt hatte, die Vorstellung, dass ihn eine so heiße, erfahrene Frau am Strand ansprach und ihm dann auch noch so klar und deutlich sagte, dass ich mich mit ihm an der Bar treffen würde und er sich etwas zu seinem Geburtstag wünschen darf, passte durchaus nicht gerade zu seinem sonstigen Kopfkino, wenn er sich selbst befriedigte, so musste es sein, ich war wohl nur eine Wunschvorstellung und er glaubte nicht, das ich ihn in der Bar treffen würde, er war sich unsicher, es gab solche Frauen wie diese Moni in der Realität einfach nicht, das war der letzte Satz, der Sebastian durch den Kopf ging, bevor sein Telefon im Zimmer klingelte. „Hi ich bins, die Moni vom Strand“, meldete ich mich, nachdem er den Hörer abgenommen hatte, „ kannst du dich noch an mich erinnern“, fragte ich vorsichtig nach. Natürlich konnte er. „Hast du Lust mit mir an der Bar etwas zu trinken und dein persönliches Geburtstags-geschenk bei mir abzuholen“, fragte ich vorsichtig nach. „Ja gerne“, antwortete er fassungslos und bemerkte, dass dies kein Traum war, sondern Realität, „ welche Zimmernummer hast du“ „ Ich hab die 329, ganz hinten die letzte Türe links vom Aufzug“, erklärte ich ihm Dann legte ich auf und sah meinen Sohn an und er wusste, was jetzt kommen würde ...
... und ich gab Jan Zwanzig Euro und sagte zu ihm, „ mach dir einen schönen Abend und lass mich mal für ein paar Stunden alleine“ und er sagte zu mir mit einem frechen Grinsen im Gesicht, für die Antwort, die ich von meinem Sohn darauf bekam, liebte ich meinen Sohn sofort ein wenig mehr, „ alles klar und viel Spaß, Mama, schieß nicht so viele Amorpfeile ab“ Offensichtlich hatte er eine leise Ahnung und wusste genau, dass es hier und jetzt darüber nichts mehr zu bereden gab, er verließ das Zimmer und stieg in den nächsten Aufzug, um in die Hoteleigene Diskothek zu wechseln, mein heißes Urlaubsabenteuer konnte beginnen. Auf dem Weg nach oben stieg Sebastians Aufregung, wollte er das alles hier tatsächlich, machte er sich nicht doch nur selbst vor, dass diese erfahrene Frau Sehnsucht nach einem solchen Erlebnis hatte, nein, das hier war Urlaub und wenn es nötig werden würde, würde er sich immer sagen können, was in diesem Urlaub geschehen war, blieb auch in diesem Urlaub. Die Aufzugtür öffnete sich und Sebastian suchte die Zimmernummern auf dem Flur ab, als er die richtige gefunden hatte, klopfte er zaghaft an die Tür. Ich öffnete und er sah mich an, ich lächelte ihm zu und ihm lief das Wasser im Munde zusammen, denn mit Klammern hatte ich meine Haare hochgesteckt, ich trug ein schwarzes Kleid und schwarze Stiefel und sah damit für Sebastian einfach nur atemberaubend aus, als er durch meine Zimmertür schlüpfte, ich bemerkte seine Schüchternheit, einen kurzen Moment standen ...