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Urlaub mit meinem Sohn Teil 1
Datum: 28.05.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... gegen meine Schamhügel, drückte sie , rieb an ihr, dann öffnete ich meine Schenkel ein wenig und führte seine Finger an seinen total Harten Schwanz und er fühlte wie er in mich glitt und wieder zum Vorschein kam., „lass es geschehen!“ und geschickt führte er seinen Schwanz in mir , dann erforschte er unter meiner Führung den überschwemmten Muschieingang und ich zeigte Sebastian mit seinem 25 Jahren, wie mein Kitzler bespielt wird, sein Schwanz rieb sich an meiner Scheideninnenwand und jedes mal wenn er bis zu meinem Muttermud stieß stöhnte ich laut. Jan stand draußen im dunkeln der Nacht draußen und rieb an seinen Schwanz und er dachte sich als sich Sebastians Hände um meinen Busen schlossen und daran anfingen, wie von sinnen meine Brüste zu kneten, wie es wäre an der Stelle dieses jungen Urlaubers zu sein und rieb sich stärker an seinem Harten. Ich war inzwischen so weit, ich presste seine Hand fest auf meine Brüste, drückte meine Schenkel zusammen und schrie leise , „Ja, jetzt, ja, ich komm…ja!“, mein ganzer Körper versteifte sich und wurde dann ganz weich, lag auf seinem Körper und beugte meinen Kopf zu ihm, bis ich meine Augen wieder öffnete, dauerte es sicher eine Minute, dann sah ich meinen Banderasverschnitt neben mir lange an und küsste ihn beinahe sanft, „das war sehr gut…, sehr gut…, du lernst schnell!“ „Bei so einer Lehrerin!“, schwärmte er hinter mir. „Das war der reine Wahnsinn, über 40 Jahre musste ich warten, bis ich das erleben durfte, du bist ...
... verrückt, aber jetzt muss ich dich erst fertig machen, du hast mir so einen tollen Orgasmus geschenkt mein Lieber, aber du bist bis jetzt zu kurz gekommen, dass werde ich jetzt gleich ändern“, flüsterte ich und fasste nach hinten und legte eine Hand um seinen Nacken und zog seinen Kopf zu mir hoch und als sich unsere Lippen fanden, wurde es ein heftiger Zungenkuss. Dann drehte ich mich auf ihm und saß nun auf ihm , so das ich in seine glücklichen Augen sehen konnte, meine Hand glitt vom Nacken über seine Brust auf seinen Bauch, dort verharrte ich kurz, dann schlich ich weiter bis zum Ansatz seines stocksteifen Schwanzes. Als ich meine Hand wegnahm, seufzte er enttäuscht, bis sich auf einmal meine Finger um seinen Schaft schlossen. Sebastian atmete heftig ein, ihm wurde richtig schwummrig und als ich endlich begann, langsam seinen Schwanz zu wichsen, stöhnte ich leise, „ So jetzt wird ich mich ein bisschen um ihn kümmern“, meine Hand wurde schneller und schneller. Ich hatte meine Hände um seinen Kopf gelegt und führte ihn und flüsterte ihm zu, „ du hast mich so geil da unten geküsst, darf ich auch?“, etwas unverständig hob er seine Augenbrauen „Na ja, deinen… deinen Schwanz in den Mund nehmen….ihn…..blasen, nicht dass du mir deine Ladung in mich spritzst?“, Sebastian wurde es warm, als ich dies sagte und er wusste dass er bestimmt rot angelaufen war. . „Ja, komm leck an ihm! Saug ihn! Blas ihn!“ „Komm dann bleib liegen und lass mich nur machen, ich will dich ...