1. Urlaub mit meinem Sohn Teil 1


    Datum: 28.05.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... endlich schmecken“, flüsterte ich, er tat es.
    
    „Wow sieht das Geil aus“, stöhnte Jan immer noch draußen im dunkeln, als er sah, was kam, er flüsterte, „ wow Mama, du willst ihn ja wohl nicht Blasen“ und wichste sich dabei wieder seinen verschmierten Schwanz, dieser Anblick war so geil für Jan auf dem Balkon, er hatte nicht mal die Zeit gefunden, seinen Schwanz mit einem Tempo zu säubern, „ wow Mama du wirst ihn doch hoffentlich nicht in der 69er Stellung“, flüsterte Jan selbst wichsend draußen auf dem dunklen Balkon und schon geschah es, ich schnappte mir den Schwanz meines Banderas und er drückte ihn mir in der 69er Stellung über ihm in meinen Mund.
    
    Ein „Hm, gut!“ entrang sich von meinen vollen ausgefüllten Lippen und ich saugte ihn erst Sanft, dann fordernder und fordernder , meine rechte Hand schloss sich um seinen Schaft und ich bescherte ihm eine schöne Französischlektion.
    
    Mein Mund öffnete sich weit für seinen Schaft und schon spielte meine Zunge an seiner Schwanzspitze, als ich diese rundherum beleckt hatte stülpte ich wieder meine Lippen um seine Eichel und saugte sanft daran, völlig hin und weg stöhnte Sebastian laut auf und dann begann ich ihn mit meinen Lippen zu ficken, kleine, schnelle Stöße, bis er nah dran war.
    
    Jan schaute dem Treiben ungläubig zu und schluckte als er mich hörte, wie ich zu Sebastian sagte, „Willst du nicht…spritzen…, mir in den Mund spritzen?
    
    Ich begann seinen Schwanz zu saugen und mit meinen Lippen zu ficken, es waren nicht ...
    ... mehr als zehn Stöße von Sebastian in meinen Rachen notwendig und dann explodierte er unter mir.
    
    Ich hielt meinen Kopf ganz ruhig, als er mir seinen Saft in meinen Mund spritzte und als ich spürte, das es zu Ende ging, legte ich meine Linke um seinen Schaft und wichste ihn noch einmal, dann entließ ich ihn und seine Eichel glitt aus meinem Mund.
    
    „Wow Mama, geil, wie du den geblasen hast, aber hä… nichts von seinem Sperma folgte, dachte sich Jan und schaute mich im dunkeln verwundert an, als er sah, das ich zweimal schluckte, dann leckte ich mir über die Lippen und meinte versonnen, „ hast gut geschmeckt“ und grinste Sebastian an, „ wenn schon, denn schon! Du hast mich auch getrunken…, so aber jetzt will ich ihn wieder spüren“, flüsterte ich.
    
    „Jan war immer noch im dunklen draußen sprachlos, so Tabulos hatte er seine Mutter wahrhaftig nicht vorgestellt und er hatte mich als unscheinbares Mauerblümchen vorgestellt.
    
    Nach einer weile ließ ich von Sebastian ab und flüsterte, „willst du mich, ganz…, soll ich ihn mir reinstecken“ und vor Aufregung konnte Sebastian nur heftig nicken und ich kniete mich vor ihm auf das Bett und wackelte frech mit meinen Po und flüsterte, Komm hinter mich und nehm mich“ und er schwang sich geschickt hinter meinen Po und zielte mit seinem Harten und stieß zu, „Happy Birthday, alles gute zu deinem 25.Geburtstag“, flüsterte ich und er drückte seinen Schwanz vorsichtig mit der Spitze von hinten in mich und sah mich durch den Spiegel des Schrankes ...