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Zur Hure erzogen 105 - Mein zweiter Tag
Datum: 23.04.2019, Kategorien: Hardcore,
... mich über ihn, sodass ich nun auf ihm lag. „Das war geil“, sagte ich und ließ offen, ob ich den Fick oder Kuss meinte. „Ja, das war es wirklich“, pflichtete er mir. Ich schaute kurz auf seinen Penis hinab und lachte „Oh mein Gott, schau dir das an. Jetzt hast du mir so viel Sperma da hinein gespritzt und dein Freund steht immer noch. Was machen wir denn da?“ und blinzelte dabei naiv mit ihren Augen. Er zuckte mit den Schultern. Es schien, als würde er wieder in seine Hemmung zurückfallen. Also musste weiterhin ich die Initiative übernehmen. Ich richtete mich auf und stieg mit dem linken Bein über ihn, sodass ich auf seinen Beinen zu sitzen kam. Dann nahm ich seinen immer noch steifen Mast in die Hände und umschloss ihn. Langsam hob ich mein Becken und führte den Steifen erneut in meine Vagina ein. Mich leicht an seinen Händen abstützend begann ich ihn zu reiten. Zuerst sehr langsam, aber bald schneller werdend. Aus meinem Saftloch drangen laute Schmatzgeräusche, die beide ignorierten. Wir waren beide komplett verschwitzt und am Ende, aber hatten immer noch Lust aufeinander. „Das ist noch geiler als die erste Runde, noch viel geiler“, keuchte ich. Meine Reitbewegungen wurden schneller, ich stieß immer heftiger und intensiver zu, streckte meinen Oberkörper durch, beugte meinen Kopf nach hinten und fuhr mir mit den Händen durch die Haare. Er hatte seine Hände auf meinen Schenkeln und schaute mich fasziniert an ...
... wie ich mich gehen ließ. Es schien, als konnte er nicht glauben, dass er einer schönen, jungen Hure ein derartiges Lusterlebnis verschaffen konnte. Und doch war es so. „Ja, fick mich durch, höre nicht auf mich zu ficken“, rief ich mit lauter Stimme. Er begann mir kurz, aber doch intensiv, auf den Hintern zu klopfen – quasi als Revanche für die Fingernägel, die ich ihm in den Rücken gerammt hatte an. „Oh ist das geil, fester, fester“, feuerte ich ihn an. Aber da war es bereits fast um ihn geschehen. Mein Ritt hatte ihn dermaßen erregt, dass er nicht mehr konnte. Ein zweiter Schwall an Sperma spritzte in meine Muschi ab, die sich Sekunden später ebenfalls wieder verkrampfte, zusammenzog und einen Orgasmus losließ! Meine gesamten Muskeln spannten sich, ich ließ meinen Körper nach hinten fallen und schrie mein Glücksgefühl heraus. Dieser fremde Mann bereitete mir bereits meinen zweiten Orgasmus. Was für eine Verschwendung, dass seine Fähigkeiten von seiner Frau nicht genutzt wurden. Ich sackte zusammen und knallte mit voller Wucht auf ihn. Erneut hatte ich meine Arme weit von meinen Körper weggestreckt. Ich spürte wie sich meine Muschisaft über ihn ergoss und dass sein warmes Sperma langsam aus meiner Fotze herausglitt, um sich auf ihm mit dem Scheidensekret zu vereinigen. Sein Penis steckte noch immer in ihr und dachte gar nicht daran zu erschlaffen. Es schien, als wollte er für immer in meinem Körper bleiben.