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Zur Hure erzogen 105 - Mein zweiter Tag
Datum: 23.04.2019, Kategorien: Hardcore,
... kurzen Kuss auf die Wange. Das brachte ihn sichtlich gleich wieder aus dem Konzept. „Wie heißt du denn?“, fragte ich. „Ich bin die Carina.“ „Alex, ich heiße Alex“, sagte er mit trockener Stimme. „Freut mich, Alex. Also hast du bestimmte Wünsche, Vorstellungen? Etwas das du gerne mit mir machen möchtest?“ „Nein, eigentlich nicht. Ich bin ein ganz normaler Mann, der einfach nur etwas Zärtlichkeit braucht.“ Ich nahm seine Hand und streichelte sie. Er trug einen Ehering. „Zärtlichkeit bekommst du doch sicherlich zu Hause auch. Vielleicht möchtest du mal was anderes …“ „Nein, wirklich… nur Zärtlichkeit. Mit meiner Frau läuft es nicht mehr so… im Bett. Also, eigentlich läuft schon lange gar nichts mehr“, sagte er traurig. Meine Mutter hatte mir erzählt, dass viele Kunden frustrierte Ehemänner sind, deren Frauen kein Interesse an Sex haben. „Ich war meiner Frau immer treu, aber es geht einfach nicht mehr. Ich brauche es einfach…“ Offensichtlich wollte er mir erklären, warum er fremdgehen wollte. Ich sah ihm in die Augen und versuchte, ihm das schlechte Gewissen zu nehmen. „Es ist total OK. Denk nicht an zuhause. Du bist jetzt hier bei mir. Komm, küss mich.“ „Macht ihr das denn?“, fragte er. Er hatte wohl gehört, dass Huren nicht küssen. Statt einer Antwort zog ich ihn zu mir heran und drückte meinen Mund auf seinen. Er blieb passiv, darum nahm ich seine Hand und legte sie auf meine Hüften. Meine Zunge drang zwischen seine Lippen. Als ich ...
... seine Zunge fand, zog er mich endlich an sich heran. Jetzt ließ er sich gehen. Unsere Zungen verschmolzen miteinander wie die Sonne mit dem Meer in der lauen Abenddämmerung. Ein Gefühl der Wärme durchflutete mich. „Ich bin dafür da, um deine Träume zu erfüllen“, lächelte ich ihn an als wir uns wieder voneinander gelöst hatten. Es war mir wirklich ein Bedürfnis, diesem netten Mann das zu geben, was ihm eine herzlose Ehefrau verweigerte. Er berührte meine Wangen mit seiner Hand, küsste mich am Hals, an der Schulter, am Ohr und wieder am Hals, was ich immer sehr erotisch empfand. Seine Hand strich jetzt über eine meiner kleinen Brüste. „Fester“, bat ich - und er umfasste die Titte und drückte sie. Ein Schauer der Lust durchlief mich. Ich öffnete die Knöpfe seines Hemds und streifte es ihm ab. Zum Vorschein kam eine nur leicht behaarte Brust und ein kleiner Bauchansatz. Ich legte mich aufs Bett und zog ihn zu mir, spürte die Wärme seines Körpers. Wir begannen einander zu streicheln. Meine Brustwarzen rieben an seiner Brust, was uns beiden wohlige Gefühle bescherte. Ich griff zwischen unsere Körper und öffnete seine Hose, ertastete seine Männlichkeit. „Wow, der ist ja schon hart“ sagte ich und lächelte dabei. Ich umfasste den Schaft und glitt mit der Hand zärtlich hinauf und hinunter. „Jetzt wollen wir den Rest aber auch ausziehen“, sagte ich neckisch. Er legte sich brav auf den Rücken. Ich küsste ihn auf den Mund, ging danach nach unten und ...