1. Zur Hure erzogen 105 - Mein zweiter Tag


    Datum: 23.04.2019, Kategorien: Hardcore,

    Und tatsächlich, als meine Mutter und ich am nächsten Tag ins Studio kamen, war in der größten Tageszeitung unter der Rubrik „Modelle und Hostessen“ schon ein eine Anzeige, mit einem kleinen Gruppenbild mit meiner Mutter, Melanie, Betsy, Sabine und Vanessa – alle in zwar knappen, aber doch alles Wesentliche bedeckenden Dessous:
    
    „Studio Relax – OV, GV, AV, alles Natur; NS akt./pass., SM“
    
    Dazu ein Porträtfoto von mir, wo ich in die Kamera lächelte.
    
    „Carina – gerade 18 geworden, naturgeil“
    
    .
    
    Die Mädchen liefen zusammen. „Schaust süß aus“, meinte Sabine. „Wirst sehen, da hast du heute sicher mehr Gäste als gestern.“
    
    Und so war es auch.
    
    Ich hatte mich gerade ausgezogen und wollte gerade eine Kleinigkeit frühstücken, als Li in die Küche kam. „Carina, Kunde für dich!“
    
    Ich weiß kaum noch wie er ausgesehen hat. Während ich mich an meinen ersten Tag als Hure noch sehr genau erinnere, verschwimmen die Kunden des zweiten Tages schon einigermaßen. Aber ich habe das Bild vor mir dass ich nackt, mit gespreizten Schenkeln, auf dem Bett lag und er über mir war. Und ich weiß noch, dass sein Schwanz recht dünn, aber lang war.
    
    Genussvoll seufzend drang er in mich ein. Ich hob meine Beine, um zu spüren wie die Eichel tief in mir gegen meinen Gebärmutterhals stieß und dieses köstliche Prickeln in meiner Gebärmutter auslöste, das meine Beine abwärts bis zu den Zehenspitzen fuhr.
    
    Er legte sich nun ganz auf mich. Sein Kopf lag neben meinem und er stöhnte mir ins Ohr. ...
    ... Ohne sich um mich zu kümmern verschaffte er seiner Männlichkeit Erleichterung. Ich war ihm als Mensch vollkommen egal, nur eine junge Hure, die er zu seiner Befriedigung benutzte. Trotzdem nahm ich ganz selbstverständlich seinen Rhythmus auf und gab mich willig hin wie eine liebende Frau. Wir bewegten uns harmonisch wie ein innig ineinander verschlungenes Liebespaar.
    
    Wir stöhnten beide schwer. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurden die Bewegungen seines Beckens intensiver. Er stützte sich jetzt links und rechts meines Kopfes an den Armen ab, um kräftiger zustoßen zu können. Er rammelte mich, hämmerte seinen Schwanz raus und rein und schaute dabei ins Leere, während ich da lag, stöhnte, ihn antrieb, meine Hüften, mein Becken, meinen Körper beben ließ, um meinen Freier zu motivieren und zum Abspritzen zu bringen.
    
    Ich machte das ganz natürlich und bereitwillig und erkannte sofort als er die Stellung wechseln und mich von hinten nehmen wollte. Sobald er sich von mir gelöst hatte, begab ich mich auf alle viere und streckte geil und gierig meinen Hintern hoch. Gierig umfasste er meine Arschbacken und versenkte seine Latte in meinem Saftloch.
    
    „Du geiles… Dreckstück… du!“, stöhnte er, während er mir immer wieder seine Lanze in den Ficktunnel drückte.
    
    Bald schwoll der Kolben in meiner Möse heftig an. Er stöhnte einmal kurz auf, die Eichel explodierte tief unter meinem Schambein, und er begann, meinen Unterleib mit seinem Samen zu füllen.
    
    Das war’s auch. So überraschend der ...
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