1. Zur Hure erzogen 105 - Mein zweiter Tag


    Datum: 23.04.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... Typ erschienen war, so schnell verschwand er auch wieder.
    
    „Der hat’s aber dringend gebraucht“, erzählte ich Melanie und Sabine, die in der Küche saßen und auf Kunden warteten. „Ist ohne viel reden gleich zur Sache gekommen.“
    
    „Das ist normal, kommt immer wieder vor, dass ein Freier einfach nur schnell einen wegsteckt möchte. Da sind wir dann nur dazu da, um gut auszusehen und gefickt zu werden, aber nicht, um zu denken und zu diskutieren“, meinte Melanie.
    
    „Ja, so Gäste gibt es jeden Tag“, stimmte Sabine zu. „Dabei könnten sie am Straßenstrich so eine Nummer auch billiger haben als bei uns. Wir wollen ja Qualität bieten. Wir sehen uns hier nicht nur als Fickmaschinen, die lediglich den Männern zur Verfügung stehen, als Stück Fleisch zum Einmalverwenden, sondern wir sehen uns als Betreuerinnen des Körpers und der Seele. Aber jeder wie er will. Der Kunde schafft an.“
    
    Auch wenn ich nur abgefickt worden war, musste ich eingestehen, dass es mir gefallen hatte. „Dabei ist es mir nicht mal gekommen“, erzählte ich meinen beiden Kolleginnen.
    
    „Macht ja nichts, oder?“, meinte Melanie. „Hauptsache der Kunde ist gut gekommen. Das meine ich nicht nur, weil es bedeutet, dass du gut gearbeitet hast, sondern ich finde es immer total geil, wenn ich einen Mann zum Spritzen bringe.“
    
    Sabine, die wohl gebildetste von uns, nickte: „Ja, der männliche Orgasmus ist etwas Besonderes und daran teilhaben zu dürfen ist einfach nur ein Traum!“
    
    Li, heute in einem Lack-Einteiler, der im ...
    ... Schritt und an den Brüste offen war, sodass ihre kleinen Tittchen betont wurden, stand in der Tür.
    
    „Carina, Kunde will dich.“
    
    „Schon wieder einer?“, wunderte ich mich.
    
    Dieser zweite Kunde des Tages war genau das Gegenteil des ersten. Als wir am Zimmer waren und er gezahlt hatte, stand er etwas ratlos herum. Außer einem schweren Parfum trug ich nur haltlose Strümpfe und Schuhe und merkte, dass er mich ansehen wollte, gleichzeitig aber krampfhaft versuchte wegzuschauen, weil er wohl gelernt hatte, nackte Frauen nicht anzustarren.
    
    „Möchtest du was Bestimmtes?“, fragte ich.
    
    „Naja, du bist das erste Mädchen. Also, die erste Frau… also die erste, die mich auf diese Art ...“, stammelte er.
    
    „Die erste Hure, die dich verwöhnen wird“, half ich ihm. Na, super dachte ich. Ich die unerfahrene Hure und er der unerfahrene Freier.
    
    „Wenn du möchtest, können wir noch ein bisschen reden, vorher. Komm, setz dich her“, lud ich ihn ein und klopfte auf das Bett.
    
    Die Situation, mein Geruch, mein Anblick erregt ihn, das konnte ich an einer wachsenden Ausbeulung in seiner Hose erkennen. Aber er war immer noch nervös.
    
    „Bist du öfter hier?“, fragte ich daher. Ich konnte mir die Antwort denken, darum gab ich mich ebenfalls als Neueinsteigerin zu erkennen. „Ich bin noch nicht so lange dabei.“
    
    „Nein, eigentlich, naja, also… Ich habe dein Bild in der Zeitung gesehen. Du warst da so süß.“ Er schaute mir in die Augen. „Du BIST so süß.“
    
    „Danke“, sagte ich und drückte ihn einen ...
«1234...»