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Zur Hure erzogen 105 - Mein zweiter Tag
Datum: 23.04.2019, Kategorien: Hardcore,
... stand stahlhart nach oben. Trotzdem erfüllte er meinen Wunsch nicht gleich, sondern arbeitet sich wieder langsam über meinen Bau, meine Brüste, meinen Hals zu meinem Gesicht nach oben. Unser Kuss war jetzt leidenschaftlich, intensiv und nass. Unsere Zungen rangen miteinander, bis der Moment kam, auf den ich gewartet hatte – er aber auch, und zwar wahrscheinlich schon viele Wochen, wenn nicht Monate. Er führte seinen Penis in meine Liebeshöhle ein. „Gott, ist das gut!“, seufzte er. Ich wusste was er meinte. Es war wohl nicht nur das Gefühl, endlich wieder in einer Frau zu sein, das ihn so überwältigte, sondern auch spezielle Beschaffenheit meiner Scheide. Sie war nun einmal wesentlich enger als die der meisten anderen Frauen. Die vielen Ficks, die ich nun schon hinter mir hatte, hatten daran nichts geändert. Eher im Gegenteil, denn durch das dauernde Training wurde die Vaginalmuskulatur nur noch kräftiger. Meine Möse war so eng, dass der Reibungswiderstand für jeden Schwanz enorm war – ganz unabhängig von dessen Größe. Und dieser Widerstand machte die Bewegung für meinen jeweiligen Liebhaber extrem lustvoll. Männer hatten mir schon oft gesagt, dass sie sich stark konzentrieren mussten, um nicht sofort in mir zu kommen. Es gelang uns, einen Rhythmus zu finden, der es zuließ seine Lust einigermaßen in Zaun zu halten, mich aber dennoch hart und streng durchzuvögeln. Er immer schwerer. Auch meine Atmung wurde unregelmäßiger. Seine Fickbewegungen wurden immer ...
... intensiver, immer schneller, immer härter. Meine Atmung intensivierte sich noch mehr. Ich hechelte schon, hatte meine Arme nun um seinen Hals gelegt und kam ihm, bei jeder seiner Bewegungen mit meinem Becken entgegen. Fast schon verzweifelt krallte ich ihm Fingernägel in den Rücken und hechelte nur noch: „Ich halte es nicht mehr aus, ich komme gleich, ich komme!“ In diesem Moment stieß er noch intensiver, noch fester, noch härter zu. Er steigerte auch das Tempo bis er von einen lauten und langen „AAAAAhhhhhhhhhhh!“-Laut vernahm. Der Orgasmus durchzuckte mich und ich drückte mich noch stärker an ihn. Gleichzeitig schlang ich meine Beine ihn, um ihn so noch viel fester an mich pressen zu können. Auch er konnte in diesem Moment nicht mehr. Wie oft hatte der arme Mann wohl wichsend seinen Samen verschwenden müssen, statt ihn in eine Frau zu spritzen wie es das natürlichste auf der Welt gewesen wäre. Die gesamte Ladung, die sich in seinen Hoden angesammelt hatte schoss nun in mehreren Stößen in meinen Liebeskelch. Es war so viel, dass meine Weiblichkeit vor lauter Sperma schon überzugehen drohte. Er zog sich aus mir zurück und ließ sich neben mir auf das Bett fallen. Ich lag mit gespreizten Armen und Beinen da, meine Atmung hatte sich noch nicht normalisiert, war noch genau so intensiv, wenn auch langsamer geworden. „Du hast es wohl wirklich gebraucht“, keuchte ich. Ich beugte mich zu ihn und gab ihm einen langen, intensiven Kuss mit Zunge. Dabei schob ich ...