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Ich will nur sie 2
Datum: 10.04.2019, Kategorien: Reif
... nicht tun möge. Mein Mund senkte sich auf ihre Lustperle und ich küsste sie leidenschaftlich, saugte an ihr und ließ meine Zunge darüber fahren. Zeitgleich, fickte ich sie sanft mit dem Bürstengriff“, er kichert und stöhnte. „Als es ihr geil kam, befahl ich ihr, mir in die Augen zu sehen und ey, Wahnsinn, ich hätte es ihr stundenlang weiter, auf diese Weise, besorgen können. Sie ergab sich mir vollkommen, obwohl sie etwas ganz anderes erzählt hatte“, nun lachte er wieder laut auf. „Ihre Augen schrien nach Befriedigung, ihr Gesicht war vor lauter Geilheit verzogen. Ich liebte diese geile Frau, dass wurde mir schlagartig klar“, Michael atmete tief ein und aus. „Ich legte mich zu ihr, küsste und streichelte sie und Doris revanchierte sich sofort und auch sie gab sich ihren Wünschen hin, mich zu küssen und mich zu berühren. Weil es aber für mich langsam Zeit wurde, musste ich endlich mit der Sprach heraus rücken“, er seufzte wieder schwer. „Ich sagte es laut und ganz direkt: Ich habe eine Freundin, aber ich kann sie nicht verlassen, weil sie mir droht, sich das Leben zu nehmen, wenn ich es tue!“ Michael Engel schwieg, denn er fand so schnell keine Worte. „Was hat Doris gesagt? Wie hat sie reagiert?“ „Doris lag dort, schwieg kurz und starrte an die Decke und ganz plötzlich lachte sie laut, aber es klang nicht belustigt. Sie sagte: Ich wusste, dass es zu schön ist, um wahr zu sein!“ Ruhe. „Was geschah danach?“ „Sie richtete sich auf und sah mich mit ...
... leuchtenden Augen an. Sie sagte: schick die Frau zu einem Arzt!“ „Was hast du geantwortet?“ „Das meine Freundin keinen Arzt an sich heran lassen würde!“ „Wie ging es weiter?“ „Doris machte verschiedene Vorschläge, aber sie kamen alle nicht in Frage. Ich wollte kein Risiko eingehen, denn ich hätte mir nie verziehen, wenn meine Freundin sich etwas angetan hätte. Ich hatte zwar von ihr einen Freifahrtschein, aber hergeben, wollte sie mich nicht!“ „Weiter!“ „Doris weinte lautlos. Es tat mir in der Seele weh, sie so zu sehen und ich nahm sie tröstend in die Arme. Ich schlug ihr vor, eine Affäre zu haben, vorerst, aber das blockte sie hart ab. Sie sagte: ich bin keine Ehebrecherin und ich nehme keiner Frau den Mann weg!“ „Sie ist sehr diszipliniert gewesen und ihre Prinzipien, hatte Doris nie über Bord geworfen“, erinnerte Ulf sich zurück. „Eben und sie tat es auch dieses mal nicht“, mehr sagte der Patient nicht dazu. „War dann sofort Schluss“, hakte der The****ut nach. „Nein. Es dauerte beinahe ein halbes Jahr, bis sie sich endgültig von mir getrennt hat“, Michael gab nur noch kleine Häppchen preis. „Endgültig. Dem entnehme ich, dass sie es mehrfach versucht hat?“ „Oh ja. Wir stritten genauso leidenschaftlich, wie wir uns weiterhin geliebt hatten. Sie machte an einem Tag Schluss und am nächsten rief sie an und machte es rückgängig!“ „Wie erklärte sie dir das?“ „Sie liebte mich abgöttisch und konnte nicht von mir lassen, trotzdem es gegen ihre ...