1. Ich will nur sie 2


    Datum: 10.04.2019, Kategorien: Reif

    ... Erinnerung.
    
    „Ich nahm sie hart ran. Unsere Bäuche klatschten aneinander, ihre Brüste, rieb ich mit meinem Oberkörper, es war so, so unglaublich geil. Sie war war so schön eng, so glitschig und so willig“, der Patient stöhne wieder leise auf.
    
    „Ich wollte mehr, mehr probieren und so zog ich mich zurück und drückte sie vorwärts an die Wand. Doris beschwerte sich lachend, weil ihre Brüste nun so gekühlt wurden und mit einem harten Ruck, drang ich von hinten in sie ein, obwohl wir abgemacht hatte, dass ich vorsichtig sein sollte“, er seufzte schwer auf.
    
    „Sie hatte zwei Jahre zuvor ein Kind verloren, weil sie so hart gefickt worden war, von hinten, dass sie nun Angst hatte, aber davon spürte ich nichts und ich nahm sie wieder hart ran“, noch einmal stöhnte Michael.
    
    „Ich zog ihrem runden, prallen Arsch ein Stück näher und tobte mich voll in ihr aus. Wir stöhnten beide und es klang, als würden wir um die Wette stöhnen. Dieses Frau, war wirklich etwas ganz besonders“, er seufzte schwer.
    
    „Ich steckte in ihr und befahl ihr, langsam zum Fenster zu gehen, es zu öffnen und sich weit hinaus zu lehnen. Geil, einfach nur geil. Ich fickte sie am offenen Fenster und die Sonne schien herein und dann der Blick über Hamburg, der glatte Wahnsinn“, er stöhnte wieder.
    
    „Doris war gehorsam und experimentierfreudig. Was konnte ein Mann sich mehr wünschen? Ich war glücklich und ich betete, bevor ich heiß in sie hinein spritzte, dass sie unbedingt schwanger werden sollte“, nun hörte er ...
    ... sich wieder traurig an.
    
    „Mit dem Gedanken, sie geil zu besamen, kam es mir, wie ich es noch nie erlebt hatte. Es war ungeheuer intensiv und es haute mich völlig von den Socken. Ich war süchtig, nach Doris, nach Sex, nach Sex mit ihr“, Michael hatte es wirklich schwer, weiter zu erzählen.
    
    „Ich sah zu, wie ich meinen Schwanz aus ihr herauszog und wie mein Sperma aus ihr heraus lief. Und ich war unglücklich, weil sie keinen Orgasmus bekommen hatte. Schnell drehte ich sie um und zog sie in meine Arme“, der Patient seufzte.
    
    „Mir wurde schnell klar, dass ich zu forsch gewesen bin und das ich dies so nicht auf mir sitzen lassen konnte. So schickte ich sie auf die Toilette und ich begleitete sie. Ich wusch mich, während sie strullerte. Sie wusch sich die Hände und ich schickte sie vor, ins Bett“, jetzt lachte er schallend.
    
    „Ich sah mich um, was ich benutzen konnte, um es ihr geil zu besorgen. Ihre Bürste fiel mir ins Auge. Sie hatte einen schönen, abgerundeten, langen Griff. Ich nahm sie mit ins große Zimmer“, nun kicherte er albern.
    
    „Augen zu und Beine spreizen, sagte ich zu ihr und sie gehorchte. Ich legte mich zwischen ihre Beine und spielte mit dem Griff an ihrer Lustperle herum. Sie stöhnte leise auf und als ich sie langsam hinunter gleiten ließ, wollte sie sich wehren. Ich legte meine andere Hand auf ihren Bauch und drückte sie hinunter“, nun lachte der Erzähler wieder.
    
    „Ich schob ihr den Griff langsam in die noch nasse Fotze und Doris bettelte, dass ich es ...
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