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Ich will nur sie 2
Datum: 10.04.2019, Kategorien: Reif
... schniefte leise. „Wie ist deine Einschätzung? Warum hat sie dich wohl angesehen? Empfand sie noch etwas für dich?“ Ulf duzte seinen Patienten nun auch. „Schwer zu sagen, weil ich sie ja nicht direkt angesehen habe. Auf jeden Fall, wollte ich die Familie nicht zerstören. Ich zog den Schwanz ein und wir warteten, bis sie im Einkaufsladen verschwunden waren. Dann verschwanden wir ganz schnell“, er lachte freudlos. „Hast du sie danach noch einmal wieder gesehen?“ „Einmal ja, aber nur kurz. Ihre Tochter wurde eingeschult. Mein Neffe auch, in der gleichen Schule. Sie hat mich gesehen, aber ich tat so, als kenne ich sie nicht und sah beiseite“, langsam beruhigte sich der Patient wieder. „Ich konnte deutlich sehen, dass etwas nicht stimme und dann setzte ich wieder den Detektiv auf sie an. Der fand heraus, dass sie Streit mit den Schwiegereltern hatte. Sie tat mir sehr leid, aber ich konnte ihr nicht helfen. Um es für mich leichter zu machen, hielt ich mich von ihr fern“, er atmete tief durch. „Seitdem weißt du nichts neues über sie?“ „Im Facebook hat sich nichts getan!“ „Ich habe gewisse Verbindungen. Die lasse ich mal spielen. Nächste Woche, wissen wir dann mehr. Erzähle mir nun, wie es weiter gegangen ist“, forderte Ulf seinen Patienten auf und notierte sich etwas. „Wir schliefen aneinander gekuschelt ein. Ich weiß noch, dass ich etwas wunderbares geträumt habe, habe es aber vergessen. Am kommenden Morgen, ich hatte frei, wachte ich als erster ...
... auf“, Michael Engel schloss nun die Augen und entspannte sich total. „Ich drehte mich ein wenig und sah Doris schlafen. Sie wirkte so unschuldig, ich fand es unwiderstehlich. Ich streichelte sie an der Wange, über ihr Haar und an der Schulter. Sie schnurrte, wie ein Katzenbaby. Und dann schlug sie die Augen auf. Diese wunderschönen, blauen Augen“, Michael sah es direkt vor sich und leckte sich über die Lippen. „Ich hätte sie fressen wollen. Ich wollte in sie hineinkriechen, ihr ganz nahe sein. Mein Schwanz war hart, wie Stein und ehe ich mich versah, lag ich auch schon wieder auf ihr“, er lachte ein wenig verschämt. „Meine Lust war so unverschämt groß, dass ich regelrecht über sie herfiel. Ich küsste sie, wie ein besessener und sie strampelte und kämpfte unter mir. Doris wollte unbedingt auf Klo und pinkeln gehen, aber ich sagte zu ihr, der Körper könne so einiges aushalten. Mein harter Schwanz, lag auf ihrem Lustzentrum und ich ahmte Fickbewegungen nach“, er stöhnt leise auf. „Ohne es zu wollen, rutschte ich ab und mitten in sie hinein. Wir hielten beide den Atem an, so überwältigend war das Gefühl, das uns überschwemmte. Himmel, diese Frau brachte mich schier um den Verstand“, Michael leckte sich über die trockenen Lippen. „Ich zog meinen Schwanz ganz aus ihr heraus, nachdem ich mich wieder bewegen konnte, zog sie vom Bett und drückte sie mit dem Rücken an die Wand. Ich hob ihr rechtes Bein an und drang hart und tief in sie ein“, er sabberte beinahe, bei der ...