1. Ich will nur sie


    Datum: 04.04.2019, Kategorien: Reif

    ... wollte es unbedingt genießen. Schließlich dachte ich, bekäme ich es nur dieses eine mal“, er lachte wieder.
    
    „Als ich dann ein ganz wenig, in sie eindrang, stöhnte wir beide gleichzeitig auf. Es war so eng, so unberührt, so geil“, er stöhnte auch jetzt auf.
    
    „Wenn ich in dem Augenblick gestorben wäre, hätte ich nie glücklicher sein können“, er stockte gerührt.
    
    „Ich fickte sie ganz langsam, in aller Ruhe und rutschte immer tief in sie hinein. Die Verbundenheit zwischen uns, war so eng, wie ich es noch nie gespürt hatte“, er seufzte schwer auf.
    
    „Sie war eng, heiß, geil und so frei. Doris konnte sich in meinen Armen entspannen und sie genoss jeden Augenblick, genauso sehr, wie ich es tat“, Sehnsucht klang aus seiner Stimme.
    
    „Ich würde so gerne die Zeit zurück drehen, aber weiter“, der Patient schloss wieder die Augen.
    
    „Wir ließen uns viel Zeit und genossen die Nähe des anderen. Ich zog sie mit mir und sie kam auf mir zum Liegen“, jetzt stöhnte Michael wieder auf.
    
    „Ich brauchte nichts zu sagen. Ganz von alleine, richtete sie sich auf, die Hände auf meiner Brust. Sie sah mir in die Augen und als Doris sich begann zu bewegen, fühlte es sich an, als wenn eine Zauberin auf mir ritt. So nannte ich sie dann auch, meine Zauberin“, er klang wehmütig.
    
    „Sie war eine wunderbare Reiterin. Man sah ihr den Spaß an, mich voll im Griff zu haben. Ich fand es ein wenig schade, dass die diese Macht so leicht hergab, aber ich verstand, warum sie es tat. Ich verstand vieles, ...
    ... was sie betraf, nur zu gut“, man spürte, dass es auf das Ende zuging.
    
    „Selbstständig, während ich ihre Brüste knetete, ritt sie sich zum Höhepunkt und als ich sah, wie ihr Gesicht sich vor Leidenschaft verzog, war ich der Meinung, nie etwas schöneres gesehen zu haben“, nun stöhnte er noch mal.
    
    „Ich kam hoch, mit ihr auf dem Schoss und wir standen auf. Sie saß auf meinem Armen und ich hob und senkte sie auf meinen Schwanz. Ich konnte nicht anders und schloss meine Augen“, er weinte wieder lautlos.
    
    „Ihr Hintern war so geil rund und prall. Ihn in meinen Händen zu fühlen, während ich sie stehend fickte, ich kann es nicht beschreiben“, seine Stimme brach.
    
    „Mein Herz hämmerte, in meiner Brust, mein Puls raste und meine Geilheit, hatte mich voll im Griff. Doris umklammerte meinen Kopf und drückte mein Gesicht zwischen ihre Brüste“, Tränen erstickten seine Stimme.
    
    „Ich lernte etwas neues, durch sie. Weil ich kaum Luft bekam, steigerte es meine Lust ins Unermessliche. Wir verhüteten nicht, ließen es darauf ankommen und ich dachte nur noch, wie geil es wäre, ihr ein Kind zu ficken“, jetzt schluchzte er sogar.
    
    „Ich habe heiß ihr ihr abgespritzt und ich glaube, sie hat es sehr genossen. Doris weinte, als ich sie von mir herunter hob, aber sie sagte mir gleich, dass es Rührung sei, weil alles so schön sei“, er schluckte sehr schwer, mehrere Male.
    
    „Mein schlechtes Gewissen erdrückte mich, drückte mir die Luft ab. Ich würde es ihr noch sagen müssen, doch ich schob es vor ...
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