1. Marco, ein Mann wie ein Hengst


    Datum: 30.03.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen

    ... war. Es war bekannt, dass man dort gut Frauen aufgabeln konnte.
    
    Ich hatte mir eine sehr enge Jeans angezogen, was ich in der Regel nicht tat, da für meinen Schwanz diese Enge unangenehm war. Aber heute durfte ich nicht mit körperlichen Reizen geizen, denn ich wollte auffallen, und so hatte ich ebenfalls ein sehr enges Shirt ausgesucht, das meinen athletischen Oberkörper hervorragend betonte. Die Hose gab eine nicht zu übersehende Beule Preis und ich hoffte, dass ich keinen Ständer in dem Ding kriegen würde, denn das täte weh, wie ich zu Genüge wusste.
    
    Es dauerte keine Stunde bis sich eine kleine Gruppe von Frauen zu uns gesellt hatte und zwei von ihnen offenkundiges Interesse zeigten. Mein Outfit wirkte also. Wir unterhielten uns über Belanglosigkeiten, aber mich interessierte insbesondere die größere Blonde mit ihrem üppigen Vorbau, die Mitte bis Ende 20 sein musste. Sie -- so hatte ich bemerkt - schielte immer wieder zu der Beule in meiner engen Hose hinunter. Als sie an mir vorbei zur Toilette ging, flüsterte sie mir ins Ohr: "Lust auf Schweinereien, mein Großer"? " Und ob", antwortete ich. Ich wusste nicht, ob ich ihr zur Toilette folgen sollte, aber dort stand eine lange Schlange und auf einen Quickie auf einer der Toiletten hatte ich dann doch keine Lust.
    
    Ich wartete, bis sie zurückkam und sie fragte mich direkt, ob ich Lust hätte mit nach draußen zu gehen. Ich war natürlich einverstanden. Das lief ja alles wie geschmiert. Ich sah, dass sie geil war: die ganze ...
    ... Art wie sie ihre großen Titten hervorstreckte und mich mit den Augen verschlang. Endlich würde ich zum Zuge kommen. Allein der Gedanke ihre prallen Titten zu kneten und meinen Schwanz in ihre Muschi zu stecken sorgte dafür, dass mir die Enge der Jeans wieder schmerzhaft ins Bewusstsein gelangte. Ich musste unbedingt meinen Schwengel anders in der Hose platzieren. Es tat echt weh. Auf dem Weg nach draußen, konnte jeder meine riesige Beule sehen, aber es war mir egal.
    
    Draußen griff ich mir in die Hose und legte meinen halbsteifen Schwanz so, dass er im rechten Hosenbein mehr Platz fand. Die Blonde bemerkte das und stellte sich vor mich, grinste und griff mir in den Schritt. "Was haben wir denn da?" An ihrem verwunderten Blick konnte ich sehen, dass sie nicht mit so einem Knüppel gerechnet hatte. "Wow. Ich hatte ja schon gesehen, dass du was in der Hose hast, aber dass du so gut ausgestattet bist, ist ja echt geil". Ich grinste: "Meine Hose ist definitiv zu eng für mein Teil". "Na, da müssen wir wohl sofort zur Tat schreiten", erwiderte sie und ehe ich mich versah, zog sie mich in eine dunkle Ecke des Parkplatzes und schloss dort einen Van auf. Die Sitzbänke waren ausgebaut und er schien für Camping zu sein. Es war der perfekte Ort für einen Quickie. Während sie hineinkletterte und ich hinterher, konnte ich unter ihren knappen Rock sehen. Sie trug tatsächlich keine Unterwäsche oder hatte sie auf der Toilette schon ausgezogen.
    
    Der Van hatte hinten und an der Seite getönte ...
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