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Marco, ein Mann wie ein Hengst
Datum: 30.03.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen
Gestatten, dass ich mich vorstelle ... mein Name ist Marc König, 24 Jahre, 2,02 Meter groß, 98 Kilo schwer, muskulös, blond, blauäugig. "Schön", werden Sie sagen, "ein großer attraktiver Kerl ... und sonst"? Wenn ich Ihnen aber mein Pseudonym nenne und Ihnen sage, dass ich Marco King heiße, dann werden bei fast allen, die gerne Pornos mögen und die Klatschpresse lesen, die Glocken klingeln und sicherlich werden Sie dann zuerst an das körperliche Attribut denken, das mich weltbekannt gemacht hat. Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, denn schließlich hat mein üppiges Gemächt mir zu dem verholfen, was ich bin: einer der weltweit bekanntesten und erfolgreichsten männlichen Pornostars, ein deutscher Exportschlager sozusagen. Ich bin in den letzten beiden Jahren immer wieder gefragt worden, wie ich so schnell zu so viel Ruhm gekommen bin. Nun, lassen Sie mich ein wenig von mir erzählen und Ihnen erläutern, wie ich zu mir selbst und zu meiner Bestimmung fand. Meine Kindheit verbrachte ich in den Neunzigern. Ich war ein kräftiges, gesundes Kind, das selten krank war. Als meine Mutter mich bereits mit 5 Jahren beim Wichsen erwischte, fragte sie, was aus mir nur werden solle. Nun ja, Sie wissen es. Meinen ersten Samenerguss hatte ich mit 9 Jahren, mit 11 Jahren kam ich in den Stimmbruch, und mit 13 hatte ich schon Schamhaare bis zum Bauchnabel. Ich war meiner Zeit also immer ein bisschen voraus. Meine Mutter, die das beunruhigte, schleppte mich zu einem Arzt, der ...
... feststellte, dass meine Produktion von Testosteron übermäßig hoch sei. Man könne dagegen etwas tun, aber es sei auch nicht völlig anormal in meinem Alter. Ich wollte es partout nicht. Es gefiel mir überall der größte und kräftigste Junge zu sein, und schließlich war ich ja auch sportlich sehr aktiv. Damit konnte ich den Arzt und meine Eltern überzeugen. Ein weiterer äußerst netter Nebeneffekt war auch, dass ich der Star bei den Mädchen meiner Schule wurde, das Alpha-Männchen sozusagen. Ich fand bereits sehr früh heraus, dass mein Schwanz mir zu sehr intensiven Gefühlen verhelfen konnte, wenn ich ihn in die Hand nahm und ordentlich daran rubbelte. Als dann nach ein paar Jahren auch eine weiße Flüssigkeit daraus hervorkam und mit wachsendem Alter immer mehr davon, wurde mir klar, dass dieser Teil meines Körpers für mich in besonderem Maße wichtig war, da er mir herausragende und intensive Glücksmomente bescherte. Spätestens im Sexualkundeunterricht in der 5. Klasse wurde ich mir seiner ganzen Bedeutung bewusst und dass er nicht nur dazu gedacht war mir selbst Glücksmomente zu verschaffen, sondern auch anderen und dass in dem weißen Saft jede Menge Samen enthalten war. Als ich in die Pubertät kam, die ja bei mir - wie gesagt - schon sehr früh begann, gehörte das tägliche Spiel mit meinem besten Stück, zum festen Bestandteil beim Duschen oder nach dem ins Bett gehen und schon bald kamen in meinen Gedanken Mädchen vor, die meinen Schwanz rubbeln wollten und denen ich an die ...