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Marco, ein Mann wie ein Hengst
Datum: 30.03.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen
... Scheiben. Es würde uns definitiv niemand sehen. Ich zog rasch die Tür zu und streckte sofort meine Hand aus und griff ihr an die Muschi. Sie stöhnte und hob den Rock hoch. Ich kam mir vor wie ein Rüde, der am Arsch einer Hündin schnuppert. Ich machte weiter und fingerte ihre Spalte und bearbeitete ihren Kitzler. Diese Muschi war definitiv größer als diejenigen, die ich bis dahin gefingert hatte. Mein Schwanz rebellierte nun in meiner Hose. Er wollte raus und endlich eine Muschi ficken, die das auch aushalten würde. Die Blonde hockte sich breitbeinig hin und öffnete ihren BH. Die üppigen Teile sackten leicht hinab und ich begann sofort sie in die Hand zu nehmen und leicht zu kneten. Sie waren wunderschön groß und ihre Nippel waren riesig. Sie genoss es, ließ aber den Blick nicht von der riesigen Beule in meiner Hose. "Na, ich glaube, da braucht einer Platz", sagte sie und so hockte auch ich mich breitbeinig hin und sie begann durch die Hose meinen Schwanz zu massieren, was mich noch mehr erregte. Sie schien unheimlich scharf darauf zu sein meinen Schwanz in die Hände zu bekommen, und knöpfte mir die Jeans auf. Um ihr zu helfen ging ich ein Stück hoch und schob die Hose zusammen mit der Unterhose so weit runter, bis dass mein halbsteifer Prügel hervorschnellte. "Mann, ist der riesig, sowas habe ich noch nie gesehen. Du bist ja ausgestattet wie ein Hengst", sagte sie ungläubig und nahm meinen Knüppel in die Hand. Sie zog an der Vorhaut, die sanft zurückglitt, und legte ...
... die mächtige Eichel frei und begann mich genüsslich zu wichsen und nahm auch gleich die 2. Hand hinzu, so dass sich mein Schwanz in rasanter Schnelle zu seiner vollen Größe aufrichtete. Während sie mich wichste, knetete ich wieder ihre melonenförmigen Brüste, leckte an ihren Nippeln und ich merkte wie ich immer nur noch geiler wurde. Die Blonde starrte fassungslos auf meinen erigierten Ständer. Jetzt, breitbeinig in der Hocke, stand er mir fast bis an die Brust und die deutlich sichtbaren Adern pumpten ihn schön auf. Ich musste jetzt unbedingt meine Hose ganz loswerden, denn meine Eier waren immer noch eingeengt. Ich zog sie aus und kniete mich vor sie hin. Jetzt endlich konnten meine dicken Hoden frei hängen und sie hingen bei der Größe verdammt tief. "Komm, lutsch mir die Eier", sagte ich und die Blonde ließ sich das nicht zweimal sagen. Mit ihrer Hand schien sie sie zunächst abwiegen zu wollen und starrte ungläubig auf die prallen Klöten, die zum Bersten voll mit Sperma waren. "Das sind ja echte Bullenklöten", sagte sie anerkennend. Dann lutschte sie jeden der dicken Hoden ausgiebig, bis ich es vor Geilheit kaum mehr aushielt. Ich fingerte fordernd ihre Möse und merkte wie feucht sie war. Sie stöhnte laut auf und stützte sich mit den Händen nach hinten ab, so dass ich noch mehr freien Zugriff auf Titten und Muschi hatte. Ich bearbeitete ihre Klit mit kräftigen Bewegungen meiner rechten Hand und leckte sie ausgiebig. Mein Gott war das geil. Ich leckte und fingerte sie ...