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Marco, ein Mann wie ein Hengst
Datum: 30.03.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen
... Spalte zwischen ihren Beinen fassen wollte. Dass mein Schwanz größer war als der meiner Freunde und Klassenkameraden war mir recht schnell bewusst, und als mit 15 meine sexuelle Entwicklung quasi abgeschlossen war, fiel es einfach allen auf, dass ich unten herum viel üppiger ausgestattet war als alle anderen. Da ich viel Sport machte und ein vielversprechendes Talent im Fußballverein war, war mein Körper durchtrainiert und muskulös und beim gemeinsamen Duschen fiel mir immer wieder auf, wie weit körperlich entwickelt ich mit meinen 15 Jahren war: Ich hatte bereits Flaum auf Brust und Bauch und die anderen Jungs ärgerten mich oft wegen meiner Größe und wegen meines Schwanzes. Der war erheblich dicker und länger und wenn ich durch die Umkleide ging, starrten sie auf ihn, wie er wie ein Glockenschwengel zwischen meinen Beinen pendelte. Dann nannten sie mich King Kong. Ich wusste aber schon damals, dass sie nur neidisch waren und deshalb machte es mir nichts aus. Im Gegenteil fühlte ich mich tatsächlich ein bisschen wie King Kong, groß und stark und behaart und der Spitzname gab mir die Inspiration für meinen späteren Künstlernamen. Es sprach sich überall schnell herum, dass ich in jeglicher Hinsicht sehr groß gebaut war und ich spürte daher bereits in Jugendzeiten dass ich anders war, dass ich besonders war, dass ich eine körperliche Eigenart besaß, die andere nicht hatten, die sie aber bewunderten und die mich in ihren Augen besonders männlich erschienen ließ. So war ...
... mir schon früh klar, dass ich diesen entscheidenden Vorteil für mich irgendwie nutzen musste. Dass ich ihn tatsächlich sogar auch beruflich würde einsetzen können, wurde mir erst klar, als ich zunehmend Pornos im Internet guckte. Bereits sehr früh hatte ich zum ersten Mal Sex. Ich wollte es unbedingt. Sie hieß Marie und war das am weitesten entwickelte Mädchen meiner Klasse. Es war für uns beide das erste Mal, aber Marie war sichtlich überfordert mit der Größe meines Schwanzes. Außer mich zu wichsen und miteinander zu knutschen ging nicht viel. Ihre Muschi war noch viel zu klein und eng, als dass ich ihn richtig hätte reinstecken können. Ich war geil und wollte unbedingt ficken, aber es tat Marie zu weh. Dasselbe Erlebnis mit gleichaltrigen Mädchen hatte ich unzählige Male. Sie waren immer eingeschüchtert und ich kam nicht so richtig auf meine Kosten und deshalb zweifelte ich schon daran, dass mein besonderes körperliches Merkmal tatsächlich von Vorteil für mich war. So entschloss ich mich bald, dass ich mich nach erwachsenen Frauen umsehen musste. Aber welche erwachsene Frau lässt sich schon von einem ficken, der noch in die Schule geht und ihr Sohn sein könnte? Ich musste mich noch eine Zeit lang gedulden und viel viel wichsen, bis sich eine geeignete Gelegenheit ergab. Kurz nach meinem 18. Geburtstag war es soweit. Ich war mit zwei älteren Freunden in einen großen stadtbekannten Club gefahren, in den ich nun endlich auch hinein durfte, da der Eintritt erst ab 18 ...