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Mama, beim Beruf geschwindelt Teil 3
Datum: 11.01.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... Schuhe, die Sie vergessen hatte vom Boden und lief zurück ins Schlafzimmer und Sven stand auf und stellte sich in den Flur und beobachtete seine Mutter durch die Spiegelung der Terrassentür sah er seine Mutter an, in ihrem engen Slip, wie sich das Unterteil des Strings in ihre Scham drückte, stockte der Atem, sein Schwanz tat zum Bersten weh. Claudia angelte sich aus der untersten Schublade ein paar passende Strümpfe und Sven ging geräuschlos ins Schlafzimmer und stand nur in Slip und T-Shirt ganz nah an seiner Mutter. Claudia erschrak kurz, als Sie seinen im Slip verpackten Schwanz an ihrer ebenfalls verpackten Scham spürte und er beugte sich nach unten und umfasste seine Mutter, die gerade in diesem Moment den zweiten Strumpf griff, dann spürte Sie auch schon seine Hand an ihren im BH wippenden Busen. Sven drückte seine Mutter an ihren Brüsten zurück und nun stand Sie leicht erschrocken Kerzen gerade vor ihrem Sohn und umfasste mit seinen Händen die mächtigen Brüste seiner Mutter und rieb seine Scham an ihr und zog seine Mutter an ihren Brüsten fest an sich „Aaah, das ist so schön, mein Junge...“, stöhnte Claudia und drehte ihren Kopf zur Seite, umfasste seine Haare mit der einen Hand, während sie immer noch mit dem Rücken zu ihm stand und ihre Arschritze gegen seinen Schwanz presste, küsste er seine Mutter leidenschaftlich überall auf den Hals, knabberte an ihren Ohrläppchen. In seinen Armen drehte sich Claudia und auch ihre Lippen wanderten über seinen ...
... Hals, sein Gesicht, seine Nase, seine Augen und dann bemerkte er, wie Sie langsam küssend auf die Knie ging und sich küssend abwärts bewegte zu seinem riesigen harten Schwanz. Zart umschlossen ihre Lippen seine Eichel und umspielte sie mit ihrer Zunge. „Mein Gott, Sven, verzeih mir, aber ich kann mein Versprechen nicht halten, dass es in der Wohnung nicht passieren wird“, flüsterte sie und schob seine Vorhaut sanft zurück, leckte und saugte, immer kräftiger, sie griff sich seine Eier und massierte und drückte sie im gleichen Takt…., immer heftiger und heftiger, es war ein wunderbares Gefühl für Sven, ihren Kopf und Mund an seinem Schwanz zu haben, leise Schauer liefen ihm den Rücken runter, während sie ihren Sohn zärtlich doch bestimmt mit Lippen und Zunge unten verwöhnte, mit voller weiblicher Wollust und mütterlicher Hingabe küsste, lutschte, schleckte, schlürfte, suckelte, saugte sie seine mächtige Rute und seinen Sack, und zwischendurch strich und rieb sie seinen Schwanz und seine Eier in ihr Gesicht, roch daran, küsste sie ganz zart, er stand mit zitternden Beinen immer noch vor ihr, während sie vor ihm breitbeinig hockte und Sven fing an zu zittern, um nicht umzufallen hielt Sven sich von oben mit beiden Händen ihren Kopf fest, krallte sich in ihre „Mein Gott, Sven, verzeih mir, aber ich kann mein Versprechen nicht halten, dass es in der Wohnung nicht passieren wird“, flüsterte sie und schob seine Vorhaut sanft zurück, leckte und saugte, immer kräftiger, sie griff ...