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Mama, beim Beruf geschwindelt Teil 3
Datum: 11.01.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... Zwischenzeit, als sich nun der Sohnemann den Film anschaute, den er vor Stunden heimlich aufgenommen hatte, lagen nun seine Eltern friedlich schlafend in ihrem Bett und er starrte unentwegt auf seinen Bildschirm und sah, wie sich seine Eltern liebten, besonders erregte es ihm, das sein Vater vor seiner Frau auf dem Bett mit Handschellen gefesselt war und somit seiner lüsternen Frau total ausgeliefert war. Claudia wachte durch eine Bewegung ihres schlafenden Ehemanns auf und sie fühlte wie sich sein Sperma auf den Weg aus ihrer Scheide, wo er hinein gespritzt hatte, sich nach außen machte und sie überkam die Lust, jetzt einfach zu duschen und stand auf, lief nackig wie sie war nebenan ins Bad. Es war ruhig in der gesamten Wohnung und je mehr Sven auf den Bildschirm sah, umso erregter wurde er und er wichste sich schon inzwischen selbst, dann kam er und schon schoss er seine Ladung in ein Taschentuch ab. Sven stand auf, er wollte das benutzte Tuch in der Toilette entsorgen und ging aus seinem Zimmer in den Flur und betrat das Badezimmer und erschrak, als er seine Mutter auf einmal unter der Dusche sah, wie Sie sich leise summend gerade einseifte, da Sie das Wasser abgestellt hatte, konnte er Sie ja nicht im Bad wahr nehmen. „Sorry Mama!“, sagte er und Sie rief unter der Dusche hervor:, „ schon gut Sven, komm nur rein, wenn es dringend ist, aber mach schnell!“ Das tat er zwar, aber er starrte gebannt auf die von innen beschlagenen Glaswände der Duschkabine, ...
... hinter denen sich unscharf die kurvige Form seiner Mutter andeutete. Er schaute lange und intensiv zu, wie sich seine Mutter unter der Dusche bewegte, sich anschließend abseifte und sich abduschte, auch als der Wasserstrahl bereits versiegt war, war er Perplex, von dem was er durch das milchige Glas sah. „Ich komm jetzt raus, also wenn du keine alte Frau sehen willst, verschwindest du besser!“, hörte er nach einer gefühlten Weile und sah dann ihren Arm sich heraus schlängeln und sich ein Duschtuch zu ihr hereinziehen. „Du bist doch nicht alt, Mama“, sagte er zu ihr und konzentrierte sich mit seiner Latte auf der Toilette, seinen Drang zu pinkeln doch los zu werden.. Er hörte sie lachen, im nächsten Moment öffnete sich die Kabine ganz und seine Mutter stand vor ihm, das Tuch von knapp über ihren schweren Busen bis zu den Schenkeln um ihren Körper gewickelt, er hatte selbst nicht bemerkt, wie die Konturen seiner nackten Mutter in der Dusche seine Männlichkeit aktiviert hatten, denn er sah auf einmal, wie seine Mutter Claudia ihn anlächelte und schmunzelnd, „ offenbar meinst du das ernst, denn wenn das nicht mehr deine Morgenlatte ist, müsste ich wohl stolz sein, wenn du nicht mein Sohn wärst, meine ich“, von sich gab. Sven wurde rot. Er versuchte seine Pracht zu verdecken, runter zu drücken und drehte sich schließlich um, „ ich hab doch gar nichts gesehen, Mama, der Wassernebel war zu dicht.“ „Ach! Hättest du wohl gern, oder?“, grinste Sie ihn an und machte sich ...