1. Mama, beim Beruf geschwindelt Teil 3


    Datum: 11.01.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... einen Spaß daraus und ließ das Handtuch fallen, „ na, Sohnemann…., besser so?“
    
    Sven war überwältigt, was für wundervolle Brüste seine Mutter mit fast 40, doch hatte, seine Nervosität stieg, er musste irgendetwas sagen, sonst würde sie sich wohl nie mehr umdrehen...., bloß nichts über ihren Busen, dachte er und sagte ausgerechnet, „ also dein Busch gefällt mir jedenfalls.“
    
    Claudia war perplex, „ aber aber Sohnemann, da schaut man doch einer Klassefrau nicht hin, da guckst du mir ja noch lieber auf den Hintern“ und Claudia drehte sich und wackelte dabei mit ihren Pobacken, nicht zu sehr, da sie fand, die schwangen eh schon viel zu unkontrolliert.
    
    „Auch super“, befand Sven, „aber wieso ziehst du dir nicht lieber was einer Klassefrau ebenbürtig auch was angemessenes an?“
    
    Sie nahm ihr Handtuch vom Boden, ging hinaus, sagte aber beim Laufen, „ du hast recht Sohnemann, das mache ich und du machst das auch und dann gehen wir beide zusammen chic irgendwo am frühen Morgen frühstücken“ und marschierte fröhlich in ihr Schlafzimmer.
    
    Im Bad blieb Sven zurück, seine Knie zitterten, gerade war seine Mutter nackt vor ihm gestanden und er hatte das Gefühl, noch nie eine so schöne Frau gesehen zu haben.
    
    Claudia stand vor dem Schrank und fischte sich ihr Outfit heraus und zog sich ihre neu erworbene schwarze Seidenunterwäsche, den dazugehörigen BH und zu guter Letzt einen Straps Gürtel an dem bereits die Nylons mit der Naht hinten befestigt waren, sie betrachtete sich im ...
    ... Spiegel, mit einem Finger fuhr sie im Schritt unter den Slip und versteckte die letzten Haare darunter, dann zog Sie sich eine weiße Bluse an und stieg in den neuen Lederrock, der ebenfalls neu war.
    
    Sie posierte vor dem Spiegel, sah ihren erwachten Mann im Spiegelbild und grinste,„ na Schatz, kann ich so mit unserem Sohn zum Frühstücken in die Stadt gehen, ach komm, zieh dich an und gehe doch mit, Sven wird nichts dagegen haben, wenn wir zu dritt gehen“, sagte Sie mit einem Lächeln und er erwiderte, „ ja, elegant siehst du aus…, sorry, aber Frühstücken hab ich gerade keinen Bock, gehe du nur mit unserem Sohn, wenn ich das übrigens sagen darf, mein Schatz, scharf siehst du aus“, sagte Claudias Mann zu ihr.
    
    Sven schaute hinein und sah seine Mutter, „wow Mama, affenscharf siehst du aus, guten Morgen Paps“ grinste er.
    
    „Na hör mal, Sven, sagt man so was zu seiner Mutter?“ und mit gespielter Empörung stemmte sie die Hände in die Hüften, unter den Blazer, so dass sie ihre Brüste vehement in seine Richtung streckte, dann drehte Sie sich weg und betrachtete sich wieder im Spiegel, auch ihren Sohn beobachtete sie genau dabei, „ scharf sagst du?..., findest du wirklich?, du meinst aber nicht sogar ein bisschen nuttig!“
    
    „Nein nein, Mama, gar nicht, nicht nuttig!...., einfach wunderschön siehst du aus!“ und auch ihr Mann nickte wohlwollend.
    
    Sie kam langsam auf Sven zu, drückte ihren Sohn in den Flur hinaus und Svens Vater rief, „ tschüss ihr beiden“ und Claudia sah ihren Sohn mit ...
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