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Mama, beim Beruf geschwindelt Teil 3
Datum: 11.01.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... sich seine Eier und massierte und drückte sie im gleichen Takt…., immer heftiger und heftiger, es war ein wunderbares Gefühl für Sven, ihren Kopf und Mund an seinem Schwanz zu haben, leise Schauer liefen ihm den Rücken runter, während sie ihren Sohn zärtlich doch bestimmt mit Lippen und Zunge unten verwöhnte, mit voller wei Sven umschloss seine Mutter mit seinen Armen und flüsterte zwischen zwei Küssen, „ ich liebe dich Mama, ich begehre dich so sehr!, Ich kann seit gestern im Club an nichts anderes mehr denken...“, stammelte er, denn die beiden hatten an der verbotenen Frucht genascht und die Grenzen wieder zurück in das Paradies überschritten, aber es war unvergleichlich köstlich. „Bitte verspreche mir eines mein Sohn, Stefan darf von unserem Tetatee hier niemals etwas erfahren, ich weiß nicht, wie er das vielleicht aufnehmen könnte, wenn ich als Liebesdienerin sogar nicht mal vor meinen eigenen Sohn halt mache, versprich mir das“, sagte Sie, leicht schmerzverzehrt und sah ihren Sohn streng an. Das Telefon klingelte und Claudia ging ran, es war Stefan, ihr Mann und erklärte ihr, dass er heute nicht nach Hause kommen würde, da das Projekt an dem er arbeitete, sich als äußerst schwierig gestaltete und es sehr spät werden würde und er deshalb in einem Hotel übernachten würde. Claudia maulte und schimpfte ein bisschen und sah dann ihren Sohn an, „ hast du etwas Zeit für deine Mutter, Stefan kommt heute nicht nach Hause und ich habe im Club frei, da müsste ...
... eigentlich dein Vater für meine Befriedigung herhalten, jetzt darfst du seinen Job übernehmen, wenn du willst“, flüsterte Sie und sah ihren Sohn mit einem eindeutigen Blick an. Das ließ sich Sven natürlich nicht zweimal sagen und nahm die entgegengestreckte Hand seiner Mutter an und folgte ihr ins kühle Schlafzimmer Sven und seine Mutter lagen kurze Zeit später matt und nackt auf dem Bett, die Nachmittagsschwüle war drückend, die Vorhänge waren noch zugezogen und Sven hatte sich an ihren Rücken gekuschelt, sein Gesicht in ihren Nackenhaaren, ihr Kopf ruhte auf seinem Arm wie auf einem Kissen, ein Busen lag gewichtig in seiner Hand und seine Finger spielten mit ihrer Brustwarze. Sven schmiegte sich enger an sie, sog ihren ganzen warmen Geruch ein, küsste ihre Schulter, schob seinen Schwanz zwischen ihre Arschbacken und sie drückte auch ihren Hintern wie ein gewaltiges Paket sanft gegen seinen Schoß und klemmte seinen immer härter werdenden Schwanz mit ihren Arschbacken liebevoll zusammen, kreiste leicht dabei liebkosend mit ihrem Becken und er strich ihr mit seiner Hand über ihre Scham und massierte ihre feuchten Schamlippen, drang mit Mittelfinger und Ringfinger in ihre saftige Möse, rieb rhythmisch ihre Lustgrotte und ihren erregten Kitzler. Claudia stöhnte auf, diesmal zitterte Sie leicht und drückte sich stärker gegen ihren Sohn, die beiden lagen immer noch seitlich hintereinander, wie zwei Löffel im Besteckkasten. „Du bist eine wunderschöne Frau, Mama. Ich liebe ...