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Mama, beim Beruf geschwindelt Teil 3
Datum: 11.01.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... ihr Dekolleté, in die tiefe dunkle Spalte zwischen ihren großen Brüsten, wo er noch vor ein paar Stunden steckte, aber Sie saß da nur mit einem engen T-Shirt in Schwarz und einem weißen Slip, Claudia lehnte sich dabei gegen die Lehne zurück ihre Hände hielten die Zeitung, ihre Brüste spannten sich und wogten leicht, als sie die Seiten umblätterte, sie hatte wohl keinen BH an, eine kleine Schweißperle bildete sich auf seiner Stirn, sie schien von ihrem Sohn keine echte Notiz zu nehmen. Seine Mutter war eine begehrenswerte Frau, ein echtes Vollweib, eine reife natürliche Schönheit. Claudia warf die Zeitung auf den Küchentisch und stand in ihrer ganzen Pracht, Üppigkeit und Größe auf, lächelte ihren Sohn kurz von oben zaghaft an und sagte leise „Bist du mittags da?, ich koche was für uns“. Die beiden tauschten kurz ihre Blicke, dann stand Sie auf und blickte ihrem Sohn einen Moment in die Augen, vielleicht einen kurzen Moment zu lang, ahnte sie etwas von seiner Sehnsucht?, war ihr jetzt eigentlich bewusst, dass Sven seine Mutter nicht mehr mit den Augen eines Sohns anschaute, sondern wie ein Liebhaber?, sein Blick glitt langsam über ihre vollen Brüste, über ihren Bauch zu ihrem Venushügel unter dem durchgeschwitzten Slip, der durch die Feuchtigkeit ihm mehr preisgab, als er verhüllte. Claudia lächelte zurückhaltend und etwas argwöhnisch, dann zum Schluss entglitt ihr aber ansatzweise ein zweideutiges Grinsen, als sie bemerkte, wohin ihr Sohn starrte und streckte ...
... noch frech ihre Brüste ihm entgegen, so dass er ihren Busen fast komplett durch den Stoff sehen konnte. Ihre dunklen kreisrunden Warzenhöfe waren leicht geschwollen, ihre großen Nippel waren steif geworden und zeichneten sich deutlich unter dem engen Stoff ab, dann sah er noch, wie seine Mutter ihren Kopf nach hinten neigte und Sie sich eine Strähne aus dem Gesicht strich, dabei errötete Sie leicht, drehte sich um, ging aus der Küche gegenüber in ihr Schlafzimmer, wobei ihre Hüften leicht und natürlich schwangen und kreisten, und sich ihre festen Arschbacken im Wechsel hoben und senkten. Sven saß am Tisch und malte seine Mutter in Gedanken aus -- als schöne Geliebte, Sklavin und fürsorgliche Mutter in einem, alles, was eine Frau für einen Mann sein konnte und mehr, er sehnte sich nach ihrem weichen Fleisch, ihrem Geruch und ihren Berührungen, sein Schwanz wurde wieder steif und hart, er hatte seinen Lusthammer fest im Griff und war völlig aufgegeilt, sodass er nicht merkte, wie seine Mutter wieder in der Türe stand und ihn offen ansah, während er an sie dachte und wichste. „Na, na, na Sohnemann, das macht man aber nicht im Beisein seiner Mutter“, sagte Sie mit einem Grinsen im Gesicht und er sah erschrocken hoch und sah seine Mutter genauso Nackt, wie Sie vor ein paar Minuten das Zimmer verlassen hatte und er sah, wie Sie sich leicht nach vorne beugte, während ihre prallen nackten Brüste dabei genau vor seinen Augen im BH heftig hin und her pendelten, und angelte sich ihre ...