1. Angelika 7: Heiße Mädchen


    Datum: 17.10.2017, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug Voyeurismus / Exhibitionismus Erstes Mal

    ... sah auf einen nicht näher definierten Punkt.
    
    „Was machst du denn hier?“, lächelte ich und musste mich zwingen, sie nicht einfach in den Arm zu nehmen. Angie grinste mir zu, wippte auf den Fußballen und fragte dann: „Waren gerade in der Nähe und hab gedacht ich komm dich mal besuchen.“
    
    „Find ich gut, auch wenn ich hier … naja … “, ich sah mich um und warf ihr einen betrübten Blick zu. Angie sah sich um, bemerkte niemanden außer Tessa und trat an ein Regal mit Stiften heran. Blitzschnell griff sie zu und steckte sich einen Lamy-Füllfederhalter ein. Dann sah sie erschrocken auf und mich an: „Oh nein … Herr Kaufhausdetektiv … ich glaube sie haben mich auf frischer Tat ertappt.“
    
    Ich sah erst überrascht auf, dann musste ich auflachen. Angie sah mich abwartend an und ich nickte ihr zu: „Okay … leg es wieder zurück.“
    
    Statt es zu machen, schüttelte sie den Kopf und drehte sich einfach um. Sie fasste Tessa an der Hand und rannte los. Das war jetzt nicht ihr Ernst, oder? Ich sah Angie hinterher, sah wie sie sich schnell mit Tessa der Kasse näherte und stöhnte auf. Dann rannte ich ihr nach.
    
    Tessa ging einfach durch die sonst auch leere Kasse und die Kassiererin lächelte sie freundlich an. Ich verließ den Verkaufsbereich durch einen Seitengang, kürzte die Strecke so ab und vertrat Angie und Tessa den Weg Richtung des Ausgangs. Angie sah mich gespielt erschrocken an, ich fasste sie am Oberarm und sagte leise: „Was soll das? Glaubst du das ist ein Spiel?“
    
    „Was denn?“, ...
    ... fragte Angie engelsgleich.
    
    Ich sah mich um. Die Verkäuferin vom Bäckertresen blickte neugierig zu uns. Natürlich wusste ich, wer ich war und was hier los war. Mir passte es einfach nicht, dass Angie sich gerade wirklich strafbar gemacht hatte. Keck reckte sie mir das Kinn entgegen und sah mich angriffslustig an: „Was wollen sie von mir?“
    
    Ich verdrehte die Augen und flüsterte: „Hör auf mit dem Mist Angie!“
    
    „Ich weiß gar nicht wovon sie reden!“, sagte Angie so laut, dass es jeder um uns herum hören konnte. Ich seufzte resigniert auf, dann fasste ich sie fester am Arm und zog sie hinter mir hier zum Notausgang an der Seite, da wo man zu meinem Büro kam – was wie ich wusste, gar nicht leer war.
    
    Nachdem die Türen hinter uns dreien zugefallen war, sah Angie wieder zu mir auf, riss sich los und grinste dann: „War doch witzig, oder?“
    
    „Findest du?“, seufzte ich und blickte zur Tür. Dann hielt ich die Hand auf und forderte: „Gib her das Ding.“
    
    „Welches Ding?“
    
    „Den Füller.“
    
    „Weiß gar nicht was du meinst.“, grinste sie frech.
    
    Ich fasste ihr an die dünne Stoffjacke, zog das Mädchen nah an mich heran und griff ihr in die Innentasche. Kein Füller! Ich fasste in die andere Seite und als ich auch da nichts fand, durchsuchte ich auch die äußeren Taschen … wieder war da kein Füller.
    
    „Wo hast du ihn?“
    
    „Das sag ich nicht … aber du kannst mich ja in dein Büro sperren und mich ganz vorsichtig durchsuchen … wenn du magst.“.
    
    „Würde ich gerne machen, aber da sitzt mein ...
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