1. Strafe muss sein


    Datum: 20.11.2018, Kategorien: Reif

    ... sollten wir eigentlich am Nachmittag nach Hause. Ich um Material und Kleider zu holen, Sie um Besorgungen zu machen. Doch, es begann zu regnen und zwar nicht einfach regnen. In den Bergen kann es wahrlich wie aus Badewannen giessen. Plötzlich ein dumpfes grollen und rumpeln. „Scheisse“ rief Floh. „Warum Scheisse?“ „ In der Schlucht ist sicher wieder eine Gerölllawine runter und hat die Brücke mit gerissen. Wir sitzen fest“ „ So schlimm für dich Floh?“ „ Nein, eigentlich nicht. Und was machen wir jetzt? “ „ Ganz einfach, Arbeiten“ Etwas frustriert über meine schnippische Antwort ging sie in die Küche. Na du kleines Miststück, du warst zu uns Kindern auch herablassend, jetzt kommt die Retourkutsche. Du wirst noch das blaue Wunder erleben.
    
    Ich muss so am Rande noch erwähnen, dass die Hütte aus Holz gebaut wurde und sich in der Mitte vom Wohnzimmer ein Stützbalken senkrecht vom Boden bis zur Decke verlief. Den musste ich vor Mörtelspritzer schützen, als wurde er mit einem weichen Flies eingepackt. Dieser Balken sollte noch eine Rolle spielen.
    
    „Thomas, Nachtessen“ Ich ab in die Küche. Da stand das Luder doch tatsächlich nur mit einer Schürze bekleidet in der Küche. So, als würde ich es nicht sehe setzte ich mich und begann zu essen. Die Endtäuschung war Ihr verdammt gross ins Gesicht geschrieben. Nach dem Essen nahm ich unsere zwei Weingläser und ging ins Wohnzimmer, stellte zwei Stühle ans Fenster und schaute nach Tieren. Sie kam wie von mir geplant auch und setzte sich ...
    ... dicht an mich. Nach kurzer Zeit stand ich auf, trat hinter sie und sagte, sie solle mir Ihre Arme nach hinten reichen. Sie tat wie gewünscht. Ich hielt ihre arme fest und verlangte, dass sie aufsteht. Wehrlos gehorchte sie und ich führte sie zu dem genannte Stützbalken. Ich stellte sie mit dem Rücken zum Stützbalken und band Ihr mit bereit gelegten Stricken Ihre Arme und Beine zusammen und zwar so, dass sie sich noch etwas bewegen konnte. Ich trat vor sie und betrachtete sie. Dan riss ich mit einem kräftigen ruck die Schürze vom Leib. Sie schaut mich fragend an. Ihre Lippen glänzten im Kunstlicht. Ihre Brüste Standen wie eine eins, die Warzen waren jedoch verschwunden. Ich bewunderte auch ihren hellbraunen Streifen Haare über ihrem Venushügel, der mir meinen Schwanz wieder zu einer gewissen härte anschwellen lies. „So Floh, jetzt habe ich dich genau da, wo ich Dich schon als Kind immer haben wollte. Mir ausgeliefert und unfähig, etwas dagegen zu tun, ausser meinem Willen zu gehorchen“ „ Thomas, was habe ich Dir den angetan? Ich habe dich nie beschimpft, nie geschlagen, also was soll das?“ „ Du Schlampe hast uns Kinder immer von oben herab behandelt. Du benahmst dich immer, als wärst du was BESSERES. Und wo bist du Heute? Alleine und verlassen. Dein Ex fickt eine andere. Vermutlich hatte er auch genug davon, dass du ihm immer zu merken gabst, dass DU das Geld hast und nicht er“ „ So habe ich das noch nie gesehen“ stackelte Floh. „ Eben nicht. Aber heute wirst du es erfahren wie ...
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