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Strafe muss sein
Datum: 20.11.2018, Kategorien: Reif
... Tieren. Ich hatte das Gefühl, es kam aus dem Haus“ Hoch rot im Gesicht drehte sie sich von mir weg, faselte etwas von Wassertank und verschwand auf dem Klo. Nach dem Essen wieder Arbeiten. Der dritte Abend stand an. Wieder ein Glas Wein und ab vor die Hütte. Ein Himmlisch schöner Abend. Sie setzte sich noch dichter an mich. Unsere nackte Haut der oberarme berührte sich ab und zu und verdammt, es war nicht unangenehm. Dies quittierte auch mein Lustspender in den Hosen mit einem leichten aufbäumen. „Hei Thomas, wann kommt jetzt deine Freundin zu uns hoch?“ fragte Floh mich neugierig. „Keine Ahnung. Hab noch nichts von Ihr gehört. Ich springe keiner Frau nach. Entweder Sie kommt oder halt nicht“ „Du bist aber streng“ antwortet Floh, ohne zu wissen, dass es die Freundin gar nicht gibt sondern nur ein Reizmittel war um Sie (Floh) aus der Reserve zu locken. Kurz nach dem Gespräch ging sie wieder „Müde“ zu Bett. Doch heute folgte ich Ihr fast auf den Fersen. Sie hat die Türe einen Spalt offen gelassen. Wenn man nicht richtig die Tür zu drückt geht sie ein ganz wenig auf und das ist wohl passiert. Als ich sah, dass sie mir den schönen Rücken zudreht um sich auszuziehen, drückte ich die Türe noch etwas weiter auf. So hatte ich einen perfekten Blick auf ihr Bett. Sie zog sich das T-Shirt aus und tatsächlich, sie hatte keinen BH an. Danach kamen die Jeans an die Reihe. Es kam ein wunderschöner Slip in Miniformat zum Vorschein. Aus irgendeinem Grund drehte sie sich in Richtung Tür ...
... und zog den Slip aus. Sie war Teilrasiert. Nur ein schmaler streifen Haare in der Mitte waren noch da. Sie ging zum Nachttischchen und nahm den Dildo hervor und ein Handtuch, dass sie auf Arschhöhe auf dem Bett ausbreitete. Nun sah ich auch, dass der Dildo Naturgetreu nachgebaut war. Eine pralle Eichel war zu sehen die sie mit Ihrer Zunge verwöhnte. Sie umkreisste die Eichel einige Male und dann lies sie den Gummischwanz in Ihr Maul gleiten und fickte Ihren Mund die längste Zeit damit. Mit der anderen Hand rieb sie sich Ihre Votze. Ich war sooo geil, dass ich nicht mehr zusehen konnte. Ich schlich in mein Zimmer und entlud mich in meinem Taschentuch. Am nächsten Tag wurde gefrühstückt und dann gearbeitet. Am Abend wie immer: Wein und Weib vor dem Haus, nahe an mir, wie gestern. Und wieder ging sie „früh zu Bett“. Ich sofort hinterher. Scheisse, heute ist die Türe zu. Also Schlüsselloch. Ich sah, wie sie sich auszog und aufs bett ging. Dann kam der Kunstschwanz zum Einsatz. Jetzt reicht es dachte ich mir. Ich zog mich nackt aus. Ganz langsam drückte ich die Klinke nach unter und öffnete lautlos die Türe. Sie lag auf dem Bett mit dem Dildo im Mund , der sie fickte. Die Augen genüsslich verschlossen zwischen durch nahm sie den Kustlümmel aus dem Mund und schob ihn sich in die Votze und das mit einem leichten stöhnen. Unbemerkt schlich ich mich zu ihr ans Kopfende. In Ihrer unbändigen Lust drehte sie den Kopf hin und her. Sie zog den Dildo wieder aus der Lustgrotte und wollte ...