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Strafe muss sein
Datum: 20.11.2018, Kategorien: Reif
... mich, ob ich das machen würde. Ich erwiderte „ Sicher, gerne. Aber ich habe eine Frage. Es ist etwas umständlich und zeitraubend, jeden Tag 2 Stunden hoch zu latschen und 1 ½ Stunden wieder runter. Gibt es eine Möglichkeit hier zu bleiben?“ Floh schaut mich nachdenklich an und meint dann „ Aber sicher, auf die Idee bin ich gar nicht gekommen. Und weißt Du was? Ich komme auch mit und Koche für Dich, wenn es Dich nicht stört“ (Mich stören? Wenn DIE wüsste wie mich das freut) „Nein, das ist schon OK. Könnte nur sein, dass mich vielleicht mal ein Mädchen besucht und eventuell über Nacht bleiben möchte“ Dass das nur Angeberei war musste Sie ja nicht wissen. Eine Woche später war es so weit. Das Material und Esswaren waren verpackt und für den Hubschrauber bereit. Floh und ich fuhren mit dem Firmenwagen ins Dorf wo der Bauer uns in Empfang nahm. Werkzeug umladen und los ging es. Oben Angekommen kam auch schon der Hubschrauber und stellte die Sachen neben die Hütte. Wir begannen sofort die Esswaren zu versorgen. Ich glaube, wir hatten doch gesagt, dass es nur 2 Wochen dauern wird und nicht 2 Monate, aber eben, Frauen. Der Tag verlief normal. Ich arbeitete und Sie machte den Haushalt. Nach dem Abendessen gingen wir noch mit einem Glas Wein vor die Hütte. „ Wenn Du still bist sehen wir vielleicht noch Wild“ meinte Sie. Nichts. Vermutlich wurden Sie vom Hubschrauber etwas verunsichert. So gingen wir um 22 Uhr ins Bett. Mein Zimmer war neben Ihrem. Irgendwann in der Nacht hörte ...
... ich ein komisches Geräusch, nur kurz aber irgendwie wie ein Stöhnen. Am Morgen beim Frühstück erwähnte ich das Geräusch so nebenbei. Ich sah, dass sie rot anlief und da meinte Sie nur, dass könnte ein Hirsch gewesen sein. Also, ran an die Arbeit. Am Abend zeigte sie mir die Dusche. Wassertank auf dem Dach der durch die Sonne aufgewärmt wurde. Einfach, aber gut solange die Sonne scheint und die sollte ja fast die ganze Woche scheinen. Nach dem Nachtessen das gleiche wie gestern. Ein Glas Wein und ab vor die Hütte. Nein, nicht gleich wie gestern. Zum einen waren Tiere zu sehen und zum andern war sie schon sehr nahe zu mir her gesessen. Um 21 Uhr verabschiedete sie sich, sie sei müde und ging. Ich schlich einige Zeit später auch hinein und schaute durch das Schlüsselloch. Sie lag nackt auf dem Bett. Sie hatte wirklich keine grossen Brüste, aber das was da war, stand einwandfrei in der Gegend. Und sie hatte riesige Nippel. Mit der einen Hand streichelte sie sich die Brüste, mit der anderen schob sie sich einen Dildo in die Lustspalte und rein und raus. Plötzlich schien sie zu explodieren, ein aufbäumen, zittern und weiss ich was alles und dann……. Dann das Geräusch von letzter Nacht. Das war ein Lustschrei der mit aller Gewalt unterdrückt und mit der Hand vor dem Mund verhindert werden sollte. Nächster Morgen, Frühstück. „ Du Floh, ich war ja letzte Nacht noch lange draussen. Habe die Tiere gesehen. Plötzlich kam wieder dieses seltsame Geräusch, aber es kam nicht von den ...