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Strafe muss sein
Datum: 20.11.2018, Kategorien: Reif
... ihn gerade wieder in den Mund nehmen. Da hielt ich ihre Hand fest und sagte „ Komm du scharfes Ding. Nimm lieber einen echten als so was“ ohne zu zögern riss sie mich förmlich an ihren Mund und ich durfte Ihre Mundvotze so richtig hart durchficken. Sie heilt mich so fest, dass ich keine Möglichkeit sah, oder sehen wollte, den Mund mit den traumhaft schönen prallen Lippen zu verlassen um den Samen zu verteilen, also stiess ich drei mal heftig zu und jedes mal versenkte ich eine Ladung in Ihren Hals. Ich wollte nun meinen erschlaffenden Schwanz wieder aus Ihrem Mund nehmen. Doch das verhinderte Sie geschickt und blies mir weiter meinen Lustspender. „ Hei Floh, lass mich los, ich muss pinkeln gehen“ „ Na und?“ war Ihre Antwort. Was? Habe ich das jetzt richtig verstanden? Ist die nicht nur Geil? Ist das gar eine obergeile Sau, die Natursekt liebt. Na, wie auch immer, ich konnte es eh nicht mehr zurück halten. Also liess ich den Dingen seinen lauf und füllte ihren Hals auch noch mit meiner Pisse. Tief atmend legte ich mich neben diese Frau, die gerade alles aus mir herausgeholt hatte. Ich wollte damit beginnen, sie zu streicheln und Ihren Venushügel zu bearbeiten. Sie nahm meine Hände und sagte „ Nein, Heute nicht mehr.“ Am nächsten Morgen, nein, nicht wie Immer. Sie war vor mir aufgestanden und begann das Frühstück vorzubereiten. Sie stand gerade am Tisch im Morgenmantel als ich die Küche betrat. „ So Floh, jetzt bist Du fällig“ und ehe sie was sagen konnte lag sie auf dem ...
... Rücken auf dem Küchentisch. Mit sanftem Druck öffnete ich Ihre Schenkel und ging auf die Knie. Langsam begann ich ihren Venushügel zu streicheln. Die Hand wanderte gaaaaannz langsam nach unten bis zur Lustspalte. Zärlich massieret ich ihre Schamlippen, zog sie auseinander und liess sie wieder los. Jedes Mal, wenn ich los lies verlies ein Seufzer Flohs Mund. Und dann endlich stiess ich zuerst einen, danach zwei Finger in die Fickvotze und mit der Zunge massieret ich ihren Kitzler. Sie genoss es sichtlich. Sie bäumte sich leicht auf und immer fester und fester. Ihr stöhnen wurde so laut, dass man das sicher noch weit hören konnte. Es ging einige Zeit aber dann kam Sie, und wie. Sie klammerte meinen Kopf und drückte Ihn gegen ihre Votze. Ich bekam meine Luft mehr. Mit der anderen Hand bohrte sie mir Ihre Fingernägel in den Rücken. Ich wollte schreien vor schmerz, aber hatte ja keine Luft mehr und mein Mund war sicher schalldicht in Ihrer zarten Haut eingepackt, Endlich, nach endlosen langen Minuten Lies Ihre Kraft nach und ich konnte mich befreien. Ich stand auf und da schnaubte Sie: „So Du geiler Hengst, F I C K mich. Fick mich wie und wo du willst, aber FICK mich“ Da kam mir Ihr Spruch von letzter Nacht in den Sinn und ich sagte „ Nein, Jetzt nicht mehr“ Entsetzt schaute sie mich an und wollte wissen, ob es mir nicht gefallen habe? Doch sehr, aber wir zwei haben noch eine Rechnung offen. Frag nicht was, Du wirst es noch früh genug erfahren. Dann ging ich an die Arbeit. Heute ...