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HomoLepus 08
Datum: 21.10.2018, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... und das Klirren der Scherben war überdeutlich zu hören, als sie auf den Boden aufschlugen. Aber das störte Sandra überhaupt nicht, zuckte nicht einmal dabei zusammen. Weiter drehten wir uns jetzt im Takt der Musik. Sandra hatte jetzt beide Hände frei und ließ sie jetzt auch beide über mein Fell gleiten. Bald fuhren sie über meine gesamte Brust und wühlten sich immer wieder zwischen die Haare. Dabei sah sie mir nicht mehr ins Gesicht, sondern verträumt auf ihre Finger, wie sie durch das Fell glitten. Diese Verträumtheit konnte aber auch als nachdenklich gedeutet werden, denn auf einmal sah sie mir wieder ins Gesicht und verzog ihren Mund wieder zu einem Lächeln. Währenddessen nahm sie ihre Hände von meinem Fell ab und legte sie an den obersten Knopf ihrer Bluse. Dieser wurde fast in Zeitlupe geöffnet und die Finger glitten zum nächsten. Knopf für Knopf folgte, bis sie nicht mehr weiter kam. Dann griff sie sich an die Seite und zog den Rest ihrer Bluse aus dem Rock. Jetzt hatte sie Zugriff auf die letzten Verschlüsse und öffnete auch diese. Die ganze Zeit sah sie mir dabei in die Augen, wandte nicht einmal ihren Blick ab. Zum Schluss zog sie noch ihre Bluse zwischen meinen Armen und ihren Körper nach oben, streifte sie von der Schulter und entwand sich der Ärmel. Diesmal schleuderte sie das Bekleidungsstück nicht weg, sondern ließ es einfach zu Boden fallen. Ich war wie betäubt. Spürte ich doch zum ersten Mal Sandras Haut wirklich unter meiner Handfläche. War ...
... doch zuvor immer der Stoff einer Pfote dazwischen gewesen. Der Unterschied war enorm. Glatte, warme Haut traf auf meine und legte sich seidenartig dagegen. Dazu kam der Anblick, der sich mir jetzt bot. Immerhin stand Sandra jetzt leicht zurückgelehnt vor mir und ihr Oberkörper war nur noch von einem schwarzen, spitzenbesetzten BH verborgen. Sandra griff vorne zwischen die Körbchen. Hier vorne versteckte sich der Verschluss und nicht auf dem Rücken. Sie ließ ihn allerdings nicht einfach aufschnappen. Sondern hielt die beiden Körbchen noch einen Moment an ihrer Stelle, bevor sie diese langsam wegzog. Ihre so wunderschönen und vollen Brüste kamen zum Vorscheinen und zeigten sich mir in voller Pracht. Besonders als Sandra mit einer schnellen und geschickten Bewegung auch noch den BH los wurde. Dann präsentierte sie sich mir. Immer noch hing sie zurückgelehnt in meinen Armen und breitete jetzt ihre Arme aus, hielt sie waagerecht von sich. Dazu ließ sie jetzt ihren Kopf nach hinten herunter hängen, überließ ihren Oberkörper ganz meinem Blick. Ich tastete diesen Oberkörper auch ab, fixierte jede Stelle mit meinen Augen und schwelgte im Genuss die samtig glänzende Haut betrachten zu können. Doch nicht nur die Haut faszinierte mich. Natürlich interessierte ich mich genauso, wenn nicht noch mehr für ihre beiden wohlgeformten, festen Bälle, deren Nippel sich verhärtet hatten. Sich stark abhebend standen sie runzelig und steif da und schienen nach Berührung zu betteln. Ich ...