1. Auf Montage Teil 10


    Datum: 04.09.2017, Kategorien: BDSM Fetisch Transen

    ... geschehen ist geht im durch den Kopf, wie er das erste Mal hier her kam, Frau Meinen sich ihm vorgestellt hat, er sie sie sehr nett fand, dann die Nächte, ja er hat sich selber befriedigt und Frau Meinen spielte dort eine Rolle, aber er hat es ihr nie gezeigt, ihr keine Komplimente gemacht oder sonst merken lassen das er sie mag.
    
    Dann der erste Abend bei ihr, die Kleidung die er tragen sollte und es auch angenehm gefunden hat und dann? Ja dann ist Erwin die ganze Sache entglitten, er ist in eine Situation gekommen mit der er nicht gerechnet hat, die er nun nicht mehr beeinflussen kann.
    
    Und nun steht er mit der Windel hier, sie kommt ihm wie ein Symbol vor, wenn er sie anlegt, wird er sich wieder ein Stück aufgeben, so wie im Einkaufszentrum, als er den beiden Frauen zugehört hatte die sich über Babynahrung unterhalten hatten, seine Madame und die Verkäuferin, er wusste das es um ihn geht, aber er wusste auch das nichts machen kann, das die Madame mit ihm machen kann was sie will. Er seufzt, die Babynahrung, das kommt auch noch auf ihn zu, er wird die Flasche bekommen, er weiß nicht wann, aber es wird heute sein.
    
    Seine Erektion ist abgeklungen, an dieser Situation ist für Erwin nicht mehr erregend, er beginnt wieder zu weinen.
    
    Er wischt seine Augen mit der Ecke der Windel ab und gibt sich dann einen Ruck, er legt sich die Windel um und verschließt sie, sie sitzt nicht richtig, er legt sich auf den Boden und kann sie nun richtig anlegen, dann zieht er schnell die ...
    ... Gummihose drüber und zum Schluss die Strumpfhose. Wieder schaut er in den Spiegel, immer noch sieht er in seinen Augen lächerlich aus, aber nicht mehr so schlimm wie im Nachthemd, wieder seufzt er, das kommt auch später. Schnell schlüpft er in seine Stiefeletten und will den Raum verlassen. Er schaut sich nochmal um, alles ist aufgeräumt, nur die Puppe liegt in der Ecke, er geht zu ihr und nimmt sie hoch, zuerst will er sie einfach auf das Bett schmeißen, doch dann legt er sie vorsichtig hin und geht dann runter.
    
    Er schaut in die Küche, dort ist Frau Meinen gerade dabei die Flaschen auszukochen. Sie sieht Erwin an, „Ja so gefällst du mir, die Tunika steht die wirklich gut, stell dich mal richtig gerade hin“
    
    Erwin macht es, stellt schön die Füße zusammen und kreuzt die Hände vor seinen Unterleib.
    
    „Nein Erwin, die Hände höher halten und hängen lassen“, sie macht es ihm vor und er macht es ihr nach, „richtig, so will ich es sehen, dreh dich mal“. Erwin dreht sich mit Trippelschritten.
    
    „Sehr gut, da sieht man schön deine Pampers, was ist es für ein Gefühl sie zu tragen?“
    
    „Es ist mit unangenehm, Madame“
    
    „Das ist gut so, es soll ja verhindern dass du feuchte Träume bekommst, du hast ja selber gesagt dass du auch unangenehmes machen wirst um keinen Samenerguss zu bekommen nicht wahr?“
    
    „Ja Madame“
    
    Frau Meinen wendet sich nun ganz Erwin zu, „dann darfst du nun Pipi machen“
    
    Erwin schaut sie an, sein Blick sagt ‚ich kann nicht, ich will nicht‘, „Bitte Madame, ...
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