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Julia
Datum: 08.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen
... weil an allen Tischen und somit im ganzen Restaurant Todesstille eintrat. Sie wunderten sich warum und sahen um sich, um den Grund zu suchen. Als sie dann in unsere Richtung sahen, strahlten sie beide und Julias Vater stand sofort auf und ging auf uns zu. Nun stellen sie sich vor, sie sind erst 18 und haben vom Adel überhaupt keinen blassen Schimmer und dann soll sich dieser Junge am Abend mit einem Freiherrn und einer Freifrau treffen. Viele werden versuchen sich vor ihrem geistigen Auge ein Bild von diesem Adelspaar machen. Und ich wette, dass viele sich ein mehr oder weniger versnobtes Paar vorstellen wird. Aber nun kam uns ein Mann entgegen, der überhaupt nicht zu diesem Bild passe. Ok, er war edel gekleidet, dass Haar war gescheitelt und glatt gekaemmt, aber der Rest und besonders seine Art waren wie du und ich. „Mein Sonnenschein, wie schön euch zu sehen." Er hatte EUCH gesagt, das war schon gut. Er umarmte seine Tochter und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Bitte kommt, deine Mutter wartet schon sehnsüchtig auf euch." Wieder ein EUCH, das war noch besser. Wir gingen die wenigen Schritte zu unserem Tisch und Mutter und Tochter fielen sich in die Arme. Julias Vater streckte mir seine Hand aus. „Bitte entschuldige, ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Richard von Wintersee, aber für dich Richard bitte. Ich darf doch auch du sagen? „Thomas Schneider, aber bitte nur Tom und ich bestehe darauf." „Prima, das ist sehr nett von dir." Julia ...
... und ihre Mutter ließen nun voneinander ab und Julia zog mich an der Hand um den Tisch zu ihrer Mutter. „Mimisch, das ist mein Freund und meine große Liebe Tom." „Freut mich dich kennenzulernen Tom. Ich bin Maria. Sonnenschein, du hast am Telefon nicht übertrieben, er ist ein wahrer Adonis." Sie zwinkerte Julia schelmisch zu. Sie hieß Maria, wie meine Mutter!!! „Freut mich auch Maria. So heißt übrigens auch meine Mutter." „Ach was du nicht sagst, so ein Zufall. Das ist wirklich nett." Richard ging dazwischen. „Was steht ihr hier so rum? Setzt euch. Wir haben uns wahrscheinlich alle viel zu erzählen." Wir setzten uns, wobei wieder jedem von uns der Stuhl vom Personal gehalten wurde. Ich sah mir nun Julias Eltern ein bisschen genauer an. Sie waren ein ganz normales Paar. Richard hatte einen Nadelstreifen Anzug mit Zweireiher an, dem man seine Klasse ansah. Hemd und Krawatte. Maria trug ein sehr schönes aber fast unauffälliges Kleid. SICHTBARES UNDERSTATEMENT. Sie hatte fast die gleiche Haarfarbe wie Julia und ihr Vater war auch braunhaarig. Aber besonders ihre Art gefiel mir sehr. Nun verstand ich, woher Julia ihre Natürlichkeit hatte. Ihre Eltern waren total unbekümmert und überhaupt nicht versnobt, so wie ich sie eigentlich erwartet hatte. „Sonnenschein, ich muss dir einfach ein großes Kompliment machen. Du siehst umwerfend aus. Du wirst von Tag zu Tag noch schöner. Der Grund für den letzten Quantensprung aber ist wahrscheinlich dieser junge Mann ...