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Julia
Datum: 08.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen
... offene Fenster zum Innenraum der Kneipe und rief dem Wirt zu, dass wir gerne zwei Bier hätten, eines davon alkoholfrei. Meine Freunde machten sich mal wieder fast in Hose über meinen Anti-Alkoholismus. Als der Wirt uns die Biere brachte, traf ihn fast der Schlag als er zuerst mich so ungewöhnlich gekleidet sah, dann traf ihn der zweite Schlag wegen Julias Aussehen. Er holte tief Luft und kam mit den zwei Flaschen an unseren Tisch und murmelte in Richtung Julia, dass er ihr gleich ein Glas bringen würde. Er konnte sich einfach nicht vorstellen, dass diese Frau aus der Flasche trank. Julia sagte nur: „Das ist nicht nötig, auch ich bin mit der Flasche großgezogen worden." Julia nahm ihre Flasche und stieß mit allen an. Damit war sie sofort neues Mitglied unserer Truppe. Es wurde dann noch ein richtig schöner Abend. Es wurde Witze gemacht, viel gelacht und sogar einige Mädchen tauten auf, als sie erkannten, dass Julia eine absolut natürlich junge Frau war, so wie du und ich. Wir blieben noch solange, bis wir dann fahren mussten um uns mit Julias Eltern zu treffen. Zum Abschied bekamen alle Jungs ein Küsschen von Julia und sogar einige der Mädchen umarmten sie und wünschten uns noch viel Spaß für den weiteren Abend. Der fröhliche Teil des Abends war vorbei, nun kam der schwierige Teil. Julia war sich meiner Unsicherheit bewusst. Während ich den Porsche vorsichtig durch den Verkehr steuert, legte sie ihre linke Hand auf meinen Oberschenkel und streichelte ihn ...
... sanft. „Schatz, mach dir keine Sorgen. Meine Eltern sind sehr liebe und nette Leute und glaube mir, besonders meine Mutter wird begeistert von dir sein. Sei einfach nur du selbst, versuche nicht jemand zu sein, der du nicht bist. Du bist Thomas Schneider, die große Liebe von Julia Freifrau von Wintersee, und dass ist auch gut so." Ich lächelte sie dankbar an. Sie kannte mich bereits nach einer Woche in- und auswendig. Julia sagte mir, dass ich an den Eingang des Restaurants fahren sollte, die hätten dort einen Valet-Service. Ich wusste zwar nicht was das ist aber tat was sie gewünscht hatte. Vor dem Restaurant angekommen, stieg ich aus und ein junger Mann der am Eingang wartete ging sofort zu meiner Seite und öffnete mir die Tür. Ich stieg aus und ging dann auf Julias Seite um ihr aus dem Wagen zu helfen. Es war knapp vor 21 Uhr. Julia hakte sich wieder bei mir ein und wir gingen auf die Eingangstür zu, die sich wie bereits gestern wie von Geisterhand öffnete. Uns empfing der gleiche Mann wie gestern und er begrüßte uns herzlich. „Herr und Frau von Winterstein- Schneider. Wie schön sie heute Abend wiederzusehen. Herr und Frau von Winterstein sind auch bereits eingetroffen." Herr und Frau von Winterstein-Schneider!!!!! Klang richtig gut. Wir folgten ihm an den für uns reservierten Tisch und sahen Julias Eltern dort sitzen, die sich gerade angeregt unterhielten. Die beiden sahen nicht zu uns hin und wurden dann doch auf uns aufmerksam. Aber nicht, weil sie uns sahen, sondern ...