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Julia
Datum: 08.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen
... hier, wie nennt ihr ihn noch gleich, der Adonis. Ihr seid ein so hübsches Paar. Ich freue mich aufrichtig für euch." Ihr Vater strahlte uns beide bei diesen Worten an. „Bübisch, vielen Dank. Ich habe euch beide so vermisst. Und du hast vollkommen recht, dieser Adonis an meiner Seite macht mich sehr glücklich." „Das will ich doch hoffen. Sonst bekommt er es mit mir zu tun." Richard lachte mich dabei so herzlich an, dass ich wegen seiner Worte überhaupt nicht in Angst verfiel. „So, nun lasst uns bitte erst bestellen und dann erzählt ihr uns alles im Detail. Ihr erlaubt mir doch, dass ich auswähle? Tom, was nimmst du als Hauptgang, Fisch, Fleisch oder Geflügel?" „Fleisch bitte." Richard winkte die Bedienung an den Tisch und dann begann er, genau wie Julia gestern mit einer langen Liste von Speisen, alles in Französisch. Dann sah er wieder kurz zu mir. „Tom, was möchtest du trinken bitte?" „Ich trinke keinen Alkohol, ich nehme nur Wasser" „Ach, interessant. Ein Mann in deinem Alter der keinen Alkohol trinkt? Das ist sehr außergewöhnlich. Respekt." Er bestellte dann noch die Getränke und dann waren wir wieder unter uns. Dann wollten Julias Eltern wissen, wie wir uns kennengelernt haben. Julia erzählte ihnen, wie sie mich zum Jogging eingeladen hatte, weil sie, als sie mit Alex zu uns kam, sich in mich verliebt hätte (Das wusste ich noch gar nicht). Sie erzählte auch von der Sache mit Ludwig, ihrem Ex-Freund. Es war für Julia einfach natürlich, vor ...
... ihren Eltern keine Geheimnisse zu haben. Schließlich erzählte sie auch von unserem heutigen Disput über das Vermögen ihrer Familie. Einfach so. „Hmm, und du hast wirklich daran gedacht, dich von Julia zu trennen, weil sie vermögend ist?" fragte mich Richard. „Ja, das habe ich tatsächlich. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, jedes Mal wenn es eng wird mit unserem „normalen" Einkommen, von Julias Geld abhängig zu sein. Ich liebe Julia von ganzem Herzen, aber das ist eine Sache, mit der ich erst noch klarkommen muss." „Hörst du Maria, der erste Mann, der Julia NICHT haben will nur, weil sie reich ist. Ist das nicht köstlich?" Er lachte wirklich herzhaft. „Ja, Richard, das ist tatsächlich köstlich. Dass es so etwas noch gibt? Fast zu schön um wahr zu sein." Lachte nun auch Maria. „Tom, nun mal im Ernst. Ich bewundere deine Einstellung. Sie ist für einen 18-jährigen sehr ungewöhnlich. Und es ist die richtige Einstellung, das muss ich hinzufügen. Kein Mann, der etwas an Stolz in sich hat, würde mit dieser Situation klarkommen. Doch betrachte es mal von dieser Seite. Es gibt ja immer noch so etwas wie Aussteuer, da geben die Eltern der Braut ihrer Tochter eine Hilfe für den Aufbau ihrer Ehe mit auf den Weg. Die einen weniger, die anderen mehr, je nach ihrer Einkunft- und Vermögenslage. Wenn nun ARME Eltern, und betrachte dies nicht als eine Herabstufung dieser Eltern, ihrer Tochter 1.000 Euro geben und diese Tochter kauft damit das erste Sofa für die neue Wohnung mit ...