1. Die Hausfrau (netzfund)


    Datum: 04.10.2017, Kategorien: Fetisch Hardcore,

    Mein Name ist Karin und ich möchte euch meine Geschichte erzählen. Sie handelt von mir, meinen Kindern,meinem Mann und – meinen Liebhabern. Eigentlich habe ich alles, was ich zum Glücklichsein brauche. Ich bin 33 Jahre alt, schlank, habe blondes, kurzgeschnittenes Haar und eine sehr gute Figur (trotz meiner beiden Kinder). Unsere Familie ist sehr wohlhabend, da mein Mann die Firma seines Vaters übernommen hat. Wir wohnen in einem hübschen Haus in einer netten Gegend am Stadtrand. Ich muss nicht zur Arbeit gehen und habe als einzige Beschäftigung die Erziehung unserer Kinder. Obwohl wir uns eine Putzfrau leisten können, mache ich freiwillig die Hausarbeit, damit mir nicht die Decke auf den Kopf fällt.
    
    Warum also brauche ich neben meinem Mann auch noch Liebhaber? Ganz einfach, er ist ein Waschlappen und im Bett gibt es nichts langweiligeres als ihn. Aus diesem Grund habe ich schon vor einer ganzen Weile beschlossen, mir hin und wieder auch von anderen Männern die Höschen runterziehen zu lassen. Ehrlich gesagt fing es schon vor unserer Hochzeit an. Jan, der Bruder meines Mannes hat mich zwei Wochen vor der Hochzeit gefragt, ob es mir mit meinem Bruder nicht manchmal langweilig sei. Ich lächelte ihn nur an und das war für ihn Aussage genug. Wenn dem so sei, so stünde er mir immer zur Verfügung, wenn mich die Langeweile erdrückt.
    
    Ich dankte ihm und sagte, dass ich eventuell auf sein Angebot zurückgreifen würde. Am Hochzeitstag selbst hat er mich dann irgendwann am ...
    ... Nachmittag von der Hochzeitsgesellschaft weggeführt und mich auf die Toilette des Restaurants geschleppt. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, wie er mir mein Kleid hochgehoben und mein Höschen herunter -gezogen hatte. Ohne Umschweife steckte er mir seinen Schwanz rein und spritzte zwei Minuten später in mich. Trotz der Kürze dieser ‚Begegnung’ stellte ich fest, dass er wirklich ein talentierter Liebhaber war und so geschah es, dass ich meinem Mann bereits am Hochzeitstag Hörner aufgesetzt hatte. Ich bedauerte, dass wir die Hochzeitsreise allein antraten, denn ursprünglich war geplant, dass Jan und seine Frau, die ebenfalls erst kurz zuvor geheiratet hatten, mit uns fliegen.
    
    Sicher hätten sich da auch hin und wieder Gelegenheiten ergeben, mich von meinem Schwager verwöhnen zu lassen. Trotzdem, ganz treu war ich meinem Mann auch auf der Hochzeitsreise nicht. Er wollte unbedingt eine Hochseeangeltour unternehmen. Ich schlief jedoch lieber aus und blieb an diesem Tag im Hotel. Während des Frühstücks fiel mir einer der jungen, hübschen Kellner auf und ich probierte, ob es ausreichte, ihm durch dezente Nennung meiner Zimmernummer dazu zu bewegen, mich dort zu besuchen. Kaum war ich vom Frühstückstisch zurückgekehrt, klopfte es auch schon an der Tür und er kam, mit einer Flasche Champagner und einer Rose ins Zimmer.
    
    Ich war gerade dabei, mir den Bikini anzuziehen, um zum Strand zu gehen. Der junge Kellner war jedoch so stürmisch und als Liebhaber so ausdauernd, dass ich meinen ...
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