1. Der Bußbescheid


    Datum: 02.06.2018, Kategorien: Macht / Ohnmacht

    ... Tisch.
    
    Verunsichert betrachtet Heidi das Mahnschreiben in ihrer Hand. Tatsächlich steht da: "Buße 10 Peitschenhiebe, Zuschlag wegen verspäteten Erscheinens 2 Peitschenhiebe". Wer verhängt denn heutzutage in Mitteleuropa noch solche sadistischen Körperstrafen? "Dieses Schreiben ist maschinell erstellt und trägt keine Unterschrift", heißt es am Ende des Blattes.
    
    Zu ihrem Entsetzen merkt die Studentin, daß sie bei der Vorstellung, jetzt gleich von diesem affektierten Schnösel nackt ausgepeitscht zu werden, plötzlich unheimlich geil wird. Sie hat schon hin und wieder eine Beziehung mit Benefizien gehabt, bei der Rollenspiele mit Fesseln, Peitschen und anderen Bestrafungen im Mittelpunkt gestanden sind. Die hilflos ausgelieferte Position als schroffer Gegensatz zu ihrer übrigen selbstbewußten Lebensführung macht sie immer besonders scharf.
    
    Heidi stellt sich also fügsam in der Mitte des Büros auf, öffnet langsam und aufreizend einen Knopf nach dem anderen an ihrer Bluse und wirft sie dann achtlos zu Boden. Sie genießt jetzt ihren großen Auftritt. Ihre makellos braunen festen Brüste beeindrucken den Schnösel sichtlich. Mit Stielaugen glotzt er das halbnackte Mädchen an als möchte sich unverzüglich auf den heißen Anblick stürzen. Dann ein, zwei rasche Schritte zur Türe und Heidi hört, wie sich der Schlüssel im Türschloß dreht.
    
    Jetzt ist sie endgültig alleine mit ihm. Keiner wird sie stören, obwohl das um die Mittagszeit in einem Amt ohnehin äußerst unwahrscheinlich ...
    ... gewesen wäre.
    
    Verführerisch steigt sie aus dem kurzen Lederrock und wartet dann splitternackt bis auf die High Heels mit gesenktem Blick auf seine weiteren Anweisungen.
    
    "Knie Dich auf den Polsterstuhl und streck Deinen Arsch in die Höhe so weit Du kannst!", duzt sie der Schnösel auf einmal.
    
    Folgsam stöckelt Heidi zu dem Sessel. Mit geübten Griffen fixiert der kräftige junge Mann sie mit den vorbereiteten Lederschlaufen. Dann greift er nach der braunen ledernen Reitpeitsche mit dünnem geflochtenen Ende auf dem Schreibtisch und läßt sie geräuschvoll mehrmals durch die Luft sausen.
    
    Das böse Pfeifen der Peitsche bewirkt, daß Heidi augenblicklich klitschnaß wird. Ihre glatte Spalte zittert vor Erregung. Sie kann es kaum noch erwarten, den ersten Schlag auf ihrem emporgereckten nackten Arsch zu spüren.
    
    "Zähl laut mit, damit die Buße auch ganz korrekt vollzogen wird!", befiehlt der Mann.
    
    Ein harter Schlag trifft ihre linke Backe. "Eins", keucht Heidi. Dann rechts. "Zwei". In kurzer Zeit ist das Dutzend voll. Beim letzten kräftigen Peitschenhieb stöhnt Heidi laut: "Zwölf". Dabei glänzt es feucht zwischen ihren Beinen.
    
    "Die Peitsche macht Dich scharf, Du Luder!", zischt er. "Ich habe schon Respekt vor dem Ding. Das kann richtig weh tun! Und mich verdammt geil machen. Ja. Eine Peitsche macht mich geil!", flüstert Heidi.
    
    Gerade als sie sich ein wenig entspannen will, spürt sie, wie sich der steinharte Schwanz ihres Züchtigers an ihrem Hintern reibt. "Wenn ich Dir sage, ...