1. Die Unterwerfung Teil 02


    Datum: 03.09.2017, Kategorien: BDSM

    ... sollte wieder ins Haus unserer Herrin kommen. Schweigend führte mich Mary in den bekannten Keller. Ich zog mich, ohne dass sie es extra befehlen musste, sofort ganz aus. Mary befahl mir mich zu bücken und meine Knöchel zu umfassen. Dann fesselte sie die Hände an die Knöchel. Ich glaube mein Arsch überzog sich mit einer Gänsehaut. Mary machte keine Anstalten ein Prügelinstrument zu holen. Schweigend stand sie neben mir und spielte mit meinem Schwanz, der trotz meiner Angst immer dicker und steifer wurde. Dann klappte die Tür, freudige Erregung durchzuckte mich als SIE in mein Blickfeld kam. Sie trug nur einen dünnen weißen Schlüpfer durch den man den Schatten ihres blonden Flaums schimmern sehen konnte. In der Hand hielt sie eine weiße Reitpeitsche. Sie stand genau vor mir und ich starrte auf ihre nackten Füße. Hochzusehen wagte ich nicht. Vielleicht war es schon falsch gewesen hochzusehen als sie reinkam. Ihre Stimme klang wie Honig als sie sanft fragte, "Hast du einen besonderen Wunsch?" Heee bist du ganz meschugge brüllten eine Million Stimmen in meinen Kopf als ich antwortete, "ich bitte sie mich mit der Peitsche zu züchtigen Herrin." Irgendwie war ich das nicht. Wieder sprach sie mit glockensüßer Stimme, "Bist du ganz sicher dass du das willst?" Natürlich nicht, müsste ich jetzt antworten, aber scheinbar antwortete mein Schwanz für mich, als ich antwortete "Ja Herrin ich bin mir ganz sicher. Und bitte lassen sie mich schreien." Also das war jetzt völlig hirnlos ...
    ... schimpfte etwas in meinem Kopf. Das hat keiner von dir verlangt.
    
    Diese Gedanken wurden unterbrochen, als mit einem heulenden Pfeifen, die Peitsche auf meinen hochgereckten Arsch klatschte. Fast wäre ich vor Schreck umgefallen, mühsam fing ich mich und grunzte nur schmerzvoll auf. Meine Herrin akzeptierte meinen Wunsch, bereits nach 5 Schlägen fing ich an zu schreien. Ich brüllte mir die Seele aus dem Hals. Dennoch musste ich 12 Hiebe hinnehmen. Ich wankte bedenklich und wäre sicher bald umgefallen. Durch den Schleier der Schmerzen hörte ich sie wieder. "Möchtest du, dass ich aufhöre?" Mein Gehirn schlug vor "Natürlich du blöde Kuh." Aber mein Gehirn winkte resignierend ab als ich schluchzend sagte, "Bitte machen sie weiter Herrin." Ich spürte ihre Hand über meinen Kopf streichen, "Du bist ein tapferer Sklave, aber für heute reicht es. Jetzt darf Mary noch ein bisschen mit dir spielen. Aber wenn du dieses Haus verlässt wirst du nicht mehr spritzen bis ich dich wieder rufe. Ich will sehen ob du dich im Schoß deiner Herrin beherrschen kannst, oder mich vor Lust und Gier beschmutzt." Aufgeregt dachte ich über ihre Worte nach als sie den Raum verließ. Mary löste meine Fesseln. Zitternd stand ich aufrecht bis sie auf die Liege wies. Ich legte mich rücklings hin, was schneidende Schmerzen auf dem Po verursachte. Mary hockte sich mit dem Po über mein Gesicht. Sofort begann ich, wieder unaufgefordert, ihr Afterkerbe zu lecken, was sie mit einem zufriedenen Schnaufen quittierte. Fast 5 min ...
«1234...12»